Berliner Corona-Wahnsinn: 519 Corona-Verdachtsfälle bei 622.000 Schüler-Tests

Testpflicht an bayerischen Schulen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Winterimages)
Testpflicht an deutschen Schulen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Winterimages)
Testpflicht an bayerischen Schulen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Winterimages)
Testpflicht an bayerischen Schulen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Winterimages)

Im rot-rot-grün regierten Berlin gibt es seit drei Wochen für alle Berliner Schüler eine Testpflicht. Eine Zwischenbilanz, welche die B.Z. zieht, zeigt einmal mehr Corona-Wahnsinn – begangen an den Schülern und am Steuerzahler – auf.

Nachfolgende Fragestellungen samt Antwort zur aktuellen Corona-Testpflicht an Berliner Schulen veröffentlichte die B.Z.:

► Wie viele Schüler waren positiv?
Antwort: In der Vorwoche gab es unter den 622.000 ausgegebenen Selbsttests 519 Verdachtsfälle.

► Bei wie vielen Lehrern zeigten Schnelltests positiv?
Antwort: Ebenfalls in der Vorwoche bekamen Lehrer 104.000 Tests – 40 Verdachtsfälle.

► Wie viele Lehrer lehnten die Testung ab?
Antwort: Bisher Einzelfälle, die Anleitung zum Selbsttest gehört zur Aufsichtspflicht. Bisher gab es nur Gespräche mit den Verweigerern, es könnte aber auch zu disziplinarischen Konsequenzen kommen.

► Was kosten die Tests?
Antwort: Bei zwei Tests die Woche wird mit 10 Euro je Schüler kalkuliert – bei 454.000 Schülern also 4,5 Millionen Euro in der Woche.

„Es ist eine Sünde am Steuerzahler, dass Berlin für unsinnige Corona-Tests so viel Geld ausgibt“, so der AfD-Politiker Thorsten Weiß gegenüber der BZ. Er betont: „Studien belegen zur Genüge, dass unsere Schulen keinen relevanten Beitrag zur Verbreitung des Virus leisten.“ (SB)