Impfwahn: Mord und Totschlag um die erlösende Spritze?

Foto: Impfzentrum (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Impfzentrum (über dts Nachrichtenagentur)

Die Dealer in der Politik und Pharmaindustrie, sowie ihre Marketing-Abteilungen in den linken Mainstreammedien haben wahrlich ganze Arbeit geleistet. Erst haben sie die Todesangst unter die Bürger gebracht, dann haben sie sie eingesperrt und nun präsentieren sie als Erlösung ihre Impfstoffe.

Kein Wunder, dass viele jetzt durchdrehen, ein Jahr in der Isolation ohne die Freuden des Lebens genießen zu dürfen, dürstet allen nach Befreiung. Das Ergebnis: Es herrscht ein gnadenloser Konkurrenzkampf um die Nadel, die angeblich die Grundrechte zurückbringen könnte:

Ärztevertreter warnen vor wachsenden Spannungen durch „Impfdrängler“. Der Druck auf die Impfzentren und die Arztpraxen wachse, sagte die Vize-Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Anke Richter-Scheer, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). „Die Impfdrängler werden fordernder.“

Man erlebe jeden Tag Diskussionen mit Leuten, die unbedingt schnell geimpft werden wollen, obwohl sie noch nicht an der Reihe seien. „Die Stimmung wird aggressiv.“ Eine Ursache sei, dass die Priorisierung immer weiter ausgeweitet werde, sodass es für viele immer weniger nachvollziehbar sei, warum der eine schneller an der Reihe sein solle als der andere.

„Hinzu kommt, dass viele jetzt ihre Zweitimpfung vorziehen wollen, um so schnell wie möglich von den Rechten für Geimpfte zu profitieren oder sorglos in den Urlaub fahren zu können“, so Richter-Scheer. In den Arztpraxen komme der Ärger mit älteren Patienten dazu, die für eine Impfung mit Astrazeneca vorgesehen sind, aber unbedingt einen anderen Impfstoff haben wollten, so die Medizinerin. „Es gibt nachgiebige Kollegen, die sich jedes Mal auf eine Diskussion einlassen. Besser wäre es, gleich klarzustellen: Wer von seinem Arzt eine Impfung mit Astrazeneca angeboten bekommt, sie aber ablehnt und einen anderen Impfstoff bevorzugt, muss mit längeren Wartezeiten rechnen.“ Er müsse dann warten, bis es möglicherweise im Sommer so viel Impfstoff gebe, dass die Leute wählen könnten.

Das ist erst der Anfang. Je näher die Sommerferien rücken, desto brutaler wird es in den Impfzentren und Arztpraxen zu gehen. Hoffen wir nicht, dass wir nach all den Coronaopfern jetzt nicht auch noch Impfopfer zu beklagen haben. (Mit Material von dts)