Islamisierung statt Infektionsschutz: Superspreading zum Zuckerfest in Saarbrücken

Islamisierung (Symbolfoto:/Shutterstock/SaifulIslam)

Was ist der Unterschied zwischen einer Querdenker-Demonstration und einer muslimischen Gebetsveranstaltung im öffentlichen Raum? Aus Sicht des Corona-Virus keiner – denn wenn eine Übertragung im Freien tatsächlich ein Risiko darstellen würde, dann wäre dieses bei beiden Arten von Versammlungen identisch: Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen werden nämlich da wie dort nicht eingehalten, aus unterschiedlichen Gründen. Eine Großveranstaltung im Deutsch-Französischen Garten anlässlich des Zuckerbrechens machte dies mehr als deutlich.

Zu diesem hatten sich nämlich am Donnerstag viele hundert Muslime aus Saarbrücken und auch aus dem angrenzenden Frankreich zum gemeinsamen Gebet versammelt, größtenteils auf Einladung der Islamischen Gemeinde Saarland e.V.. Während beim eigentlichen „Salad“ die Distanz zwischen den Gläubigen gewahrt blieb, hielten sie sich jedoch davor und danach kein bisschen daran, wie im Netz zirkulierende Filmaufnahmen vor Ort unzweifelhaft belegen; die Maske trugen zwar viele, doch die Sicherheitsabstände waren wieder einmal Fehlanzeige. Hier einige „Impressionen“ vom Alarmstufe-Rot-Inzidenzgebiet Stadtverband Saarbrücken:

Vorgestern, im Deutsch-Französischen Garten Saarbrücken… (Screenshots:Youtube/privat)

Während allerdings überall in Deutschland Demonstrationen von Freiheitsdemonstranten und Corona-Maßnahmenkritikern unter dem fadenscheinigen Vorwand, die Abstandsregeln würden nicht beachtet, verboten sind und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit mit Füßen getreten wird, da dürfen religiöse Zusammenkünfte mit exakt demselben oder einem noch weitaus größeren Risikopotential unbehelligt stattfinden – sofern die Beteiligten sich überhaupt die Mühe machen, Genehmigungen einzuholen. Letztere werden ihnen jedoch nicht verwehrt – ist Deutschland doch ein „weltoffenes“, „tolerantes“ und „antirassistisches“ Land. Die Religionsfreiheit – zumindest, wenn Muslime sie geltend machen – wiegt natürlich schwerer als die Grundrechtsinteressen der naturalisierten Bevölkerung.

Und so kommt es auch, dass nicht nur Medien und Corona-Panikwissenschaftler angesichts der bundesweit überall stattfindenden potentiellen Superspreaderevents zu Festivitäten im muslimischen Jahreskreis dröhnend schweigen; die öffentlichen Würdenträger der Politik entbieten zudem noch ihre Glückwünsche, ihren Segen und würden am liebsten gleich vor dem örtlichen Imam mitknieen. Islamisierung kommt vor Infektionsschutz. (DM)