Verdursten statt Ersticken: Der Lockdown-Staat tüftelt an den nächsten Horrorszenarien

Jetzt wird die nächste Paniksau durchs Dorf getrieben: Wer bereits grübelt, welche Aufhänger die künftige grüne Klimajunta wohl für die Ausrufung von „Bevölkerungsschutzmaßnahmen“ (analog zur „epidemischen Lage nationaler Tragweite“) und dem darauf folgenden Klima-Lockdown ausnutzen wird, dem gibt jetzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) einen Hinweis: Es warnt nun wegen des Klimawandels vor „Trinkwasserknappheit“.

Statt Bergamo-Beatmungen, militärischen Leichentransporten und auf den Straßen zusammenklappenden Covid-Opfern wird nun die nächste Horrorvision wahr: Die Bedrohung des Verdurstens. Und zwar nicht etwa in der Sahel-Zone oder in trockenfallenden Steppen und Wüstenrandgebieten – sondern inmitten der wasserreichen gemäßigten Zonen Mitteleuropas.

Natürlich zählt nicht etwa die Gegenwart (die von solchen Schreckensszenarien Lichtjahre entfernt ist) – sondern wieder einmal die Prognostik der 15, 20 oder 30 Jahre im Voraus. Diese entsprechen im Klimawahngebäude ungefährt dem, was bei den Corona-Alarmisten jeweils die „nächsten paar harten“ Wochen oder Monate sind.

Katastrophenalarm von übermorgen

In völliger Unverantwortlichkeit gegenüber der öffentlichen Sicherheit und im Widerspruch zu jedem Gebot der behördlichen Sachlichkeit beteiligt sich nun auch diese Behörde am neuen Modus horrendi einer Politik, die die Angstverhetzung der Bürger aufgrund ideologischer Zielvorgaben auf die Spitze treibt: BBK-Präsident Armin Schuster äußert nun laut „dts Nachrichtenagentur“ stolz, sein Amt denke „schon jetzt“ darüber nach, „was passiert, wenn die Folgen des Klimawandels nicht früh genug gestoppt werden können„.

Antworten auf nichtgestellte Fragen – das ist das Schema der gesamten Klimapolitik. Er wolle zwar, so Schuster, „keinen Alarm schlagen, dazu ist es noch zu früh“. Eine entlarvende Äußerung: Wichtig ist das Alarmschlagen früher oder später – egal wegen was, aber Alarmismus bedingt die neue Bedingungslosigkeit der Notstandspolitik. Ob bei Viren – oder beim Trinkwasser. (DM)

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