Kettenhund der Israelhasser: Doppeldenk mit Helge Lindh

Wer die erbarmungswürdigen Fremdschäm-Orgien nahezu sämtlicher öffentlichen Einlassungen des Wuppertaler Abgeordneten Helge Lindh verfolgt, der in seiner hündischen Islamunterwürfigkeit und Daueranbiederung an importkulturalistische Gegengesellschaften im eigenen Land alle Grenzen der Realsatire sprengt, der muss sich so langsam ernsthaft fragen, ob die SPD eigentlich noch bei Trost ist, solche Kaliber für sich ins Rennen zu schicken.

Zumindest bei der Kandidatenaufstellung für die kommende Bundestagswahl landete Lindh auf einem subalternen Listenplatz 27 (sogar noch drei Plätze hinter Karl Lauterbach, der bezeichnenderweise auf Platz 23 kam) in der NRW-SPD; da beide als Direktkandidaten gewählt wurden und sich die Partei wohl auch im September wieder ein ähnlicher Erfolg erhofft – vor allem in Lindhs roter Hochburg Wuppertal, wo jahrzehntelang jeder Besenstiel gewählt wurde, wenn er nur von der SPD nominiert wurde – mag dies zwar aus Genossensicht keine Abwatschung sein; wenn die SPD jedoch, wie die Prognosen es verheißen, der große Wahlverlierer im Herbst sein wird, dann dürfte es für Lindh sehr eng werden.

Dass Lindh wohl auch deshalb verstärkt versucht, sich mal wieder in seiner Paraderolle als Opfer inszeniert, ist wenig überraschend. Ob es allerdings allzu clever ist, seinen Kurs der schamlosen Realitätsklitterung durch pro-islamische und pro-migrantische Halbwahrheiten fortzuführen, wird sich zeigen. Gerade angesicht der aktuellen Hasswelle gegen Juden, die von der Klientel getragen wird, der Lindh bildlich gesprochen seit Jahren „die Rosette poliert“, zeigte der verhaltensaufällige Abgeordneter nämlich wieder mal, was in ihm steckt und wes Geistes Kind er ist – etwa durch seinen gestrigen Tweet:

(Screenshot:Twitter)

Wer so mit Feindbildern von vorgestern verrammelt ist, wer sich so der bitteren Wirklichkeit verschließt und dank allerstriefster Scheuklappen für eine fatale kultur- und bevölkerungspolitische Fehlentwicklung spätestens seit 2015 blind ist, deren Früchte wir jetzt ernten: Der ist nicht nur ein Sicherheitsrisiko für jüdisches Leben in Deutschland, indem er deren reale Hauptbedrohung (zu studieren aktuell an den Hassaufmärschen landauf, landab) verleugnet und just jene zur „Antisemiten“ verdreht, die sich auf die Seite Israels stellen oder die für das Grundgesetz eintreten. Sondern der hat sich auch redlich den Ruf eines Totengräbers verdient – nämlich eines Totengräbers des einzigen freiheitlichen, aufgeklärten Rechtsstaats, den es je auf deutschem Boden gab. Schande, Schande, Schande! (DM)