„Kinderschinderin“ Merkel: Nicht die Intensivstationen sind am Limit – sondern die Jugendpsychiatrien

Kinder leben im Lockdown gefährlich (Symbolbild:JouWatch)

In dieser Pandemie ist die Generation der Jüngsten, die Kinder und Jugendlichen, der größte Leidtragende. Die sture Fixierung der Politik auf einen übersteigerten, einseitigen Lebensschutz von Senioren, Hochbetagten und jenen, die ihr Leben hinter- und nicht vor sich haben, hat nicht nur eine beispiellose innergesellschaftliche Spaltung bewirkt; sie hat auch psychische Langzeitschäden, Persönlichkeits- und Entwicklungsstörungen der Heranwachsenden auf dem Gewissen.

Ausgerechnet die Belange der Generation, deren abstrakten „Zukunftsrechten“ eine wirre, esoterische Klimagesetzgebung alle Belange der Gegenwart unterordnet und deren „Zukunftsrechte“ mehr gelten als ihre gegenwärtigen Rechte, spielt in dieser Pandemie fast überhaupt keine Rolle. Von Unterrichtsausfall über sozialem Kahlschlag bis hin zu hygienefanatischen Verhaltenskonditionierungen, die eine ganze Heerschar von Allergikern und Soziopathen hervorbringen: Kita-Kids, Grundschüler und Jugendliche sind die größten Corona-Verlierer.

Nicht nur, dass ihnen unverzichtbare, prägende Entwicklungs- und Erfahrungsmöglichkeiten geraubt werden, indem sie keine sozialen Kontakte ausleben können, ihnen keine ersten sexuellen Interaktionen möglich sind und Gruppensozialisation in Cliquen verunmöglicht wird; schlimmer noch: es wird gerade den Jüngsten seit einem Jahr eingetrichtert, dass Berührungen etwas Schädliches, Krankmachendes sind. Dass das subjektive Gefühl von Gesundheit trügerisch sei, weil man nur mit Impfung oder Negativtest auf die Gesellschaft losgelassen werden darf und ansonsten in Isolation oder Quarantäne zu verharren hat. Dass Maske, Händewaschen, Abstand und Desinfektion die wichtigsten Verhaltensregeln sind, und jene, die sich daran nicht halten, eine Bedrohung und „Gefährder“ sind. Und: Dass es die eigenen Großeltern umbringt, wenn man ihnen zu nahe kommt.

Vorsätzliche Neurotisierung einer ganzen Generation

Diesen Wahnsinn haben Angela Merkel und die Corona-Hysteriker ihres politischen Umfelds den Menschen eingepflanzt, mit entsprechenden Panikparolen im Bundestag und einem achtmonatigen, auf fortgesetzten Lügen aufgebauten Lockdown. Die Folgen dieser kollektiven Psychose treten immer fataler zutage: Nicht die Intensivstationen sind respektive waren je überlastet – sondern es sind die Fachkliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrien, die derzeit bis zum Anschlag voll sind und wo echte „Triagen“ erfolgen müssen, weil die schiere Menge der Opfer nicht mehr zu bewältigen ist.

Selbst das regierungsergebene ZDF kommt um die bittere Wahrheit nicht länger umhin – und berichtete gestern in einer bedrückenden Dokumentation über einen absoluten, weiter zunehmenden Höchststand psychiatrischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen; die Ärzte schlagen Alarm. Die Kanzlerin und ihr Gesundheitsminister, ganz im Einklang mit ihrer einseitigen Akzentsetzung auf „Pandemie-Seneszenz“, dürften sich davon nicht beeindrucken lassen: Die eine ist ebenso kinder- wie herzlos; der andere, homosexuell, hat selbst ebenfalls keinen Nachwuchs. Was ist von diesen Vertretern eines „Generationenegoismus“ schon zu erwarten. (DM)