Wenig überraschend: Black Lives Matter solidarisiert sich mit „Palästinensern“

Black Live Better (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tverdokhlib)
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Verwundert nicht weiter: Die linksextremistische Bewegung „Black Lives Matter“ tut, was Sozialisten so tun: Sie solidarisieren sich mit Antisemiten und Israelhassern und hetzen zusammen mit den Palästinensern gegen Israel.

Black Lives Matter erklären sich offen solidarisch mit den Palästinensern und treiben die Hetze gegen Israel weiter voran. Auf Facebook veröffentlicht die linksextremistische Bewegung am Montag nachfolgende Erklärung:

„Wir sind eine Bewegung, die sich für die Beendigung des Siedlerkolonialismus in allen Formen einsetzt und sich weiterhin für die Befreiung der Palästinenser einsetzen wird.“

Die Hetze gegen Israel wird zudem auf breiter Front von US-Demokraten betrieben. So sprach sich kürzlich die demokratische afroamerikanische Abgeordnete Cori Bush, ein Mitglied des progressiven „Trupps“, in einer Rede gegen Israel aus, in der sie eine mit Black Lives Matter verbundene Aktivistin lobte, die Berichten zufolge den Tod von Polizisten forderte . Auf Twitter verglich sie den Konflikt in Gaza mit den Unruhen in Ferguson, Missouri und schwadronierte:

„Der Kampf um das Leben der Schwarzen und der Kampf um die Befreiung der Palästinenser sind miteinander verbunden“.[…]. „Wir lehnen es ab, mit unserem Geld militarisierte Polizeiarbeit, Besatzung und Systeme gewaltsamer Unterdrückung und Traumata zu finanzieren. Wir sind gegen den Krieg. Wir sind gegen die Besatzung. Und wir sind Anti-Apartheid.“

Weitere Organisationen, die der Black Lives Matter-Bewegung angehören, haben ebenfalls  Unterstützungsbekundungen für die Hamas abgegeben, in denen sie die Existenz Israels als „Besatzung“ und seine Regierung als „repressiven Apparat“ beschreiben.

Zudem ist BLM massiv in der antisemitischen BDS-Bewegung gegen Israel an verschiedenen Hochschulen in den USA beteiligt, die Organisationen und Länder auffordern, Israel zu boykottieren und zu sanktionieren. (SB)