Chicagos schwarze rassistische Bürgermeisterin will Weißen keine Interviews geben

Lori Lightfoot (Bild: MacLean Center; siehe Link; CC BY 3.0)

Rassismus pur: Weil es angeblich an „Diversität“ mangelt, will Chicagos schwarze Bürgermeisterin Lori Lightfoot anlässlich ihres zweijährigen Amtsjubiläums nicht von Weißen interviewt werden. 

Lori Lightfoot, schwarze, demokratische Bürgermeisterin der US-Metropole Chicago hat laut dem Spiegel nun „Konsequenzen“ gezogen. Weil das Pressekorps in Chicagos Rathaus „überwiegend weiß und männlich“ sei, hält Lightfoot es für gerechtfertigt, Rassismus der übelsten Art zu praktizieren: Die feine Demokratin teilte zu ihrem zweiten Amtsjubiläum mit, nur nicht-weißen Journalisten Einzelinterviews zugeben:

Lightfoot rief zudem in ihrem Schreiben Medien dazu auf, mehr nicht-weiße Journalisten einzustellen. Chicagos offen rassistische Bürgermeisterin war 2019 als erste Afroamerikanerin und erste bekennende homosexuelle Frau ins Amt der vor Kriminalität nur so strotzenden US-Metropole gewählt worden.

Der Verband afroamerikanischer Journalisten teilte mit, dass es zwar ein „wagemutiger Schritt sei, auf ein wichtiges Thema hinzuweisen“, man aber nicht die Taktik unterstütze, bestimmte Journalisten von Interviews auszuschließen.

Der latino-stämmige Journalist Gregory Pratt von der „Chicago Tribune“ twitterte: „Politiker dürfen sich nicht aussuchen, wer über sie berichtet.“ Er selbst habe zwar eine Interviewzusage erhalten; er habe dann aber an das Rathaus appelliert, die Beschränkungen für andere Medien aufzuheben. Als dies abgelehnt worden sei, habe er das Interview abgesagt.

Der Fox-News-Moderator Tucker Carlson fand klare Worte für Lightfoot. Er warf ihr „Rassismus“ gegen Weiße vor und stellte die Bürgermeisterin in die Nähe von „Nazis“. In seiner Sendung auf Fox News nannte er Lori Lightfoot ein „Monster“.