Sadist Lauterbach: Generelle Maskenpflicht soll bleiben – auch für vollständig Geimpfte

Karl Lauterbach (Foto:Imago/photothek)

Während in den USA verantwortungsbewusste, am menschlichen Normalempfinden und unveräußerlichen Freiheitsrechten orientierte Gouverneure in immer mehr (und zumeist republikanisch regierten) Bundesstaaten nicht vergessen haben, was vor dieser Pandemie einmal allgemeine Grundüberzeugung war, entwickelt sich Deutschland in eine düstere, fatale Richtung. Nach jeglicher Form von Impfnachweisen ist in Texas und Florida nun auch die generelle Maskenpflicht verboten worden – doch hier soll sie nicht einmal für Geimpfte aufgehoben werden.

Wenig überraschend, war es wieder einmal der penetranteste Prediger der neuen Unfreiheit: SPD-Gesundheits-„Experte“ Karl Lauterbach, dem die Gängelung, Bevormundung und Zurechtweisung des Individuums durch den Staat gar nicht weit genug gehen kann. Mit einer geradezu perversen Nicht-Logik lehnt Lauterbach laut „n-tv“ Forderungen nach einer Maskenbefreiung für vollständig Geimpfte ab: Zum einen bestünde auch bei diesen ja weiterhin das „Restrisiko einer Corona-Infektion oder Weitergabe des Virus“ (soviel dann auch zur Frage, was die ach so wichtige Impfung eigentlich bringt); zum anderen hätte eine Teilabschaffung der Maskenpflicht zur Folge, dass sich eine generelle Maskenpflicht dann anschließend nicht mehr durchsetzen ließe.

JA UND?, müsste hier jeder halbwegs klar denkende Bürger entgegnen: Geht es nicht genau darum? Gut so, wenn die generelle Maskenpflicht so schnell wie möglich aufgehoben wird! Sie dient ohnehin dem ausschließlichen Zweck, eine künstliche und politisch ausgerufene Pandemie, die sich in ihrer realen Krankheitslast – wie mittlerweile feststeht – zu keinem Zeitpunkt von bereits immer dagewesenen saisonalen Grippewellen (und auch in den Kliniken nicht von der Normalsituation durchschnittlicher Vorjahre) unterschieden hat, psychologisch als Ausnahmezustand erlebbar zu machen – und so die Akzeptanz für einen „Ausnahmezustand“ aufrechtzuerhalten, in dem die Bundeskanzlerin mit Länderchefs Gott spielen und sich Lauterbach jeden Abend in einem anderen TV-Studio in Szene setzen darf.

Der Horror der Alarmisten: Die Rückkehr zur alten Normalität

Weil die Alarmisten und strategischen Nutznießer dieser autogenen Psychose nicht mehr fürchten als eine Rückkehr zum status quo ante, zu Selbstbestimmung und Freiheit bei Zurückdrängung eines an allen Fronten übergriffigen Staates, wehrt sich Lauterbach mit Händen und Füßen gegen entsprechende Vorstöße, die abnormale und sozial schädliche Maskenpflicht nach und nach zurückzufahren, wie dies etwa der Vorstandschef der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, gefordert hatte – wobei dieser nicht die Alltagsbefreiung der Bürger im Blick hat, sondern zusätzliche Köder und Anreize für Impfmuffel schaffen will, sich endlich doch spritzen zu lassen. Maskenbefreiung als Belohnung somit.

Dieser Vorschlag geht in eine völlig falsche Richtung„, schimpft Lauterbach gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland„: Die USA ließen sich „nicht mit Deutschland vergleichen„. Dort sei die Impfbereitschaft niedrig und die Impfstoffversorgung hoch, bei uns sei es umgekehrt, so Lauterbach – eine unbewusste weitere Breitseite übrigens gegen die wahlweise absurd-unfähige oder vorsätzlich-bösartige Beschaffungspolitik der Bundesregierung und damit seiner eigenen mitregierenden Partei. (DM)