Neues aus dem Mutantenstadl: Und täglich warnt der Lauterbach…

Während Deutschland angesichts sinkender „Inzidenzen“ und einer entgegen allen Panikprognosen stark rückläufigen Belegungsrechte der Intensivstationen langsam, aber sicher aus der Corona-Angststarre erwacht und wieder in Richtung Öffnungen driftet, findet SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach aus seiner offenkundigen Covid-Zwangsneurose einfach nicht mehr heraus: Er kann gar nicht mehr anders, als zu „warnen“.

Der „Herr der Fliegen“ mit der telegenen Zahnfäule leidet anscheinend unter einem so ausgeprägten Kassandra-Komplex, dass er gar nicht mehr anders kann, als Worst-Case-Szenarien mit wechselnden wissenschaftlichen Begründungen ins Volk zu posaunen. Aktuell ist wieder mal die indische Variante B.1.617 Trumpf: Sie ist für Lauterbach der Grund, die „Maskenpflicht bis in den Herbst“ zu fordern. Dass die Infektionszahlen bei steigender Impfquote langsam sinken, kann ihn darin nicht beirren.

Und natürlich ist das nicht alles: Der Panik-Genosse rät außerdem dringend von „zu frühen Lockerungen und überstürzten Öffnungen“ ab – eine Dauerplatte mit Sprung, die bei ihm seit 14 Monaten in Endlosschleife läuft. Was im Frühjahr die Horrorprognosen der „dritten Welle“ aufgrund der britischen Variante waren, das ist jetzt wieder mal die indische Corona-Variante: Diese könne „im Herbst Deutschland erreichen„, und die Impfung helfe dann auch nicht viel (was abermals die Frage aufwirft, was sie dann überhaupt bringen soll).

Ironischer- bzw. interessanterweise entspannt sich in Indien gerade die Situation; die dortigen Infektionszahlen sind deutlich rückläufig, und Experten sehen die Welle bereits gebrochen. Genauso wie im Fall der britischen und irischen Welle, die längst wieder abgeklungen war, bevor Lauterbach deren verheerenden Zug samt der zugehörigen Variante für Deutschland als Hiobsbotschaft angekündigt hatte… (DM)