Psychisch zerstört: Die Pandemie-Generation

Und willst Du nicht getestet sein, so schlag ich Dir den Schädel ein (Symbolfoto: Von Africa Studio/Shutterstock)

Berlin – Kollateralschäden haben die Bundeskanzlerin noch nie sonderlich interessiert und genauso wenig die Bürger „ihres“ Landes. Bei vollem Bewusstsein (so „hoffen“ wir zumindest) hat sie eine zugegebenermaßen recht schwere Grippe-Epidemie dazu missbraucht, ihren stalinistischen Allmachtsphantasien zu frönen und am „Great Reset“ der Grünen mitzubasteln.

Die Folgen dieser katastrophalen, ja menschenverachtenden Politik müssen nun die Kinder tragen. Und die sind noch gar nicht absehbar:

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warnt jetzt schon vor einer Verschleppung psychiatrischer Therapien für Kinder und Jugendliche. „Wir beobachten im Moment, dass Kinder im ambulanten und stationären Bereich für eine Diagnostik oder Therapie deutlich längere Wartezeiten hinnehmen müssen“, sagte Sprecher Jakob Maske der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Dadurch komme es in einigen Fällen auch dazu, dass die Therapie deutlich intensiver oder auch länger durchgeführt werden müsse.

„Beispielhaft möchte ich hier die Anorexien nennen, die unter Umständen so spät in die Klinik kommen, dass sie mit einer Sonde ernährt werden müssen.“ Zugleich sagte der Berliner Kinderarzt, dass sich erste Symptome psychischer Mehrbelastungen für Kinder zu psychiatrischen Krankheiten entwickeln könnten. „Und auch, wenn es zunächst nur zu einer Symptomatik kommt, kann diese, wenn sie nicht rasch ausreichend behandelt wird, eben auch zu einer manifesten Erkrankung führen. Dies sehen wir im Alltag in der Pandemie zunehmend, was natürlich nicht heißt, dass diese Situationen nicht auch schon vor der Pandemie – nicht ganz so zahlreich – eingetreten sind“, sagte der BVKJ-Sprecher. Der Fachverband fordert: „Öffnung der Schulen und Kitas sofort, auch unabhängig von einer Impfung der Kinder und Jugendlichen“, so Maske. „Kinder und Jugendliche leiden jetzt seit mehr als einem Jahr unter Schul- und Kitaschließungen. Es wird Zeit, den Kindern und Jugendlichen ihre Rechte auf Bildung zurückzugeben und so auch die sekundären Folgen der Pandemie für Kinder und Jugendliche zu reduzieren“, sagte der Kinderarzt.

Mag ja sein, soziale Kontakte sind wichtig für die Entwicklung von Geist und Körper. Aber ob Masken und Tests wirklich dazu beitragen, dass die Kinder psychisch und physisch gesund bleiben, ist mehr als fraglich.

Wie kinderfeindlich mittlerweile selbst die unter Regierungaufsicht gestellte Justiz agiert, zeigt dieser Bericht aus der Mitteldeutschen Zeitung:

„Mit der Pflicht für Schüler zu Corona-Tests vor dem Betreten der Schule hat das Land Sachsen-Anhalt nicht in die Grundrechte der Betroffenen eingegriffen. Mit dieser Begründung wies das Landesverfassungsgericht am Freitag einen Antrag von 22 Landtagsabgeordneten zurück, die die Vorschrift kippen wollten. Ihrer Ansicht nach verstieß die entsprechende Verordnung unter anderem gegen das Grundrecht auf Bildung und die informationelle Selbstbestimmung…“

Die Begründung ist schlichtweg pervers:

„Einen durch die Vorschriften auferlegten Testzwang mochten die Richter nicht erkennen. Der Test sei lediglich Voraussetzung für das Betreten des Schulgeländes. Schüler, deren Erziehungsberechtigte einen Test ablehnten, könnten auch ohne Testung durch Lernaufgaben am schulischen Bildungsangebot teilhaben, stellte das Gericht fest. Die hiermit verbundenen Einschränkungen gegenüber dem Präsenzunterricht, der getesteten Schülern vorbehalten bleibe, seien verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.“

Gesunden Kindern wird in der Nase herumgebohrt, weil man davon ausgeht, dass sie alle potentielle Mörder sind.

Was soll aus diesem Nachwuchs eigentlich werden, außer Monstern? (Mit Material von dts)