Grüne Lügen-Propaganda: Klimaschutz schafft angeblich Arbeitsplätze….

Deutschlands neues Wahrzeichen (Foto: Von vladm/Imago

Absolut lächerlich, typisch Grün! Eine von den Grünstrategen selbst in den Umlauf gebrachte Fake-Informations-Studie wurde soeben von den Grün-hörigen Dumpfmedien des Landes in gewohnt unkritischer Kolportage zur veröffentlichen Meinung gebracht. Der Klimaschutz sei demnach ein Jobmotor! Hurra!

Von Hans S. Mundi

Der Sozialismus bringt Frieden und Freiheit! Wir schaffen den Plan! Alle Macht den Räten! Mit den Klimazielen zum ökologischen Wirtschaftswunder! Nie wieder CO2! Wählt Grün! Gemensam schaffen wir das ökologische Jobwunder! Alles wird gut! Nieda mit die Diesel! Weg mit die Autos! Aufwärts mit die Fahrrad! Hoch lebe die Regierung! Lang leben unsere glorreichen Führer*innen!

Eine aktuelle Studie, an der auch die Bundesagentur für Arbeit beteiligt ist, sagt einen beträchtlichen Beschäftigungsaufbau bis 2030 voraus. An den Automobilstandorten dürften viele Stellen wegfallen – aber deutlich mehr in anderen Branchen hinzukommen. Größere Anstrengungen beim Klimaschutz, die in den nächsten Jahren auf Deutschland zukommen, werden nach Berechnungen von Wissenschaftlern unterm Strich zu einem massiven Beschäftigungsaufbau führen. In der Automobilindustrie würden durch den Abschied vom Verbrenner und den Übergang zur Elektromobilität zwar Jobs wegfallen, dies werde durch einen zusätzlichen Fachkräftebedarf in anderen Branchen aber mehr als wettgemacht – und zwar auch an Autostandorten wie Baden-Württmeberg und Bayern.“

Hurra, wir lügen noch! Welch gigantischer Unsinn wird uns da von der über Jahre installierten Großpropaganda-Maschine der Ökosozialisten aufgetischt…?! Achtung, die jetzt kursierende Studie über Klimaschutz und Arbeitsplätze, welche nun durch die deutschen Lenkungsmedien gestreut wird, ist nicht nur von Grünen selbst in Auftrag gegeben worden, nein, sie ist auch von Grünen selbst erstellt, wird von Grünideologen kommentiert und ist damit ein Vorgeschmack auf die kommende ökosozialistische Republik, welche wie einst in der DDR mit dem lächerlichen, inhaltsleeren „wissenschaftlichen Sozialismus“ das Volk beschallte und in Reih und Glied auf Kurs brachte. Wissenschaft, Forschungsinstitute, Stiftungen, dubiose „Umweltvereine“ und zwielichtige Förderer (wie die unheimliche Finanzkrake George Soros) – alles bildet einen Verbund, ist ein Netz, gibt sich gegenseitig Recht und zitiert sich damit selbst. Alles wird Grün. Andere Meinungen sind „unwissenschaftlich“, „unsachlich“, „rechts“ und natürlich mindestens „Nazi“. Merke: „Oma ist ne Umweltsau“, wie der ökologische Linkssender WDR unlängst für seine Herrinnen und Herren trompetete.

Immer wieder wird auf dem Weg zur Klimaneutralität vor dem Verlust vieler Arbeitsplätze gewarnt. Um ein realistisches Bild zu erhalten, wie sich der Arbeitsmarkt verändern wird, hat der Bundestagsabgeordnete Gerhard Zickenheiner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) gemeinsam mit seiner Fraktion eine umfangreiche Studie erstellen lassen. Das Ergebnis macht Mut: Für Maßnahmen wie die Umstellung auf erneuerbare Energien, die energetische Sanierung unserer Gebäudesubstanz, dem Umbau unserer Mobilität und unserer Heizsysteme hin zur Klimaneutralität werden allein im Jahr 2035 um die 800.000 zusätzliche Arbeitskräfte benötigt. „Zwar werden in einigen Branchen, wie der Automobilindustrie, deren Zulieferern und dem Braunkohletagebau, in dem Zeitraum Arbeitskräfte abgebaut, in der Bilanz werden aber viel mehr neue Arbeitsplätze geschaffen als bestehende abgebaut. Die Antworten der Studie zeigen einen enormen Handlungsbedarf auf und machen gleichzeitig klar: Die Klimakrise wird zum Jobmotor, wenn wir sie endlich zielführend angehen“, so Zickenheiner zu den Ergebnissen. In Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht gerade erst eindrucksvoll formuliert, dass Klimaschutz ein Grundrecht ist, das der Gesetzgeber umzusetzen hat und fordert die Bundesregierung auf, ihr Klimagesetz entsprechend des ambitionierten 1,5 Grad-Ziels zu verschärfen. Zickenheiner geht davon aus, dass Industrie, Wirtschaft und Politik nun zwar fast schon zu spät, aber hoffentlich schnell ins Handeln kommen.“

Die Grünen spielen sich gegenseitig die Bälle zu, um vor der Gesellschaft ihren schädlichen Kurs als supertolle Investition ins Arbeitsplätze umzulügen bzw. umzudeuten. Neben dem Strippenzieher Gerhard Zickenheiner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) aus dem Bundestag tauchen weitere Ökosozialisten auf, die Genossen und ihre Kader marschieren: Als Auftraggeber wird auch die Stiftung Klimaneutralität genannt – ein Ex-Berufspolitiker, der ehemalige Wirtschaftsstaatssekretär Rainer Baake (GRÜNE), leitet dieses Grüne Propagandainstitut. Die nach strenger Parteibuchauslese des ökolinken Machtkartells vergebenen Spitzenjobs in den Ministerien tun da ihr übriges und soufflieren ebenso beim halluzinierten „Aufschwung“ dank Gender-Toiletten, Fahrradwegen und Solaranlagen auf Dark Rooms (soviel wütende Satire muss sein!).

Die Megalüge vom ökolinken Aufschwung, der ja nun immerhin die soziale Marktwirtschaft in eine asoziale politische Rudelbildung oberhalb des einstig freien Unternehmertums transformieren soll, entlarvt sich durch ihre Auftraggeber, Stichwortgeber, ideologische Türsteher und merkelsche Administratoren und Exekutoren: Bundesagentur für Arbeit, Bundesinstitut für Berufsbildung sowie die ominöse und eigentlich völlig überflüssige „Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung“. Solche regierungsnahen, parteilichen und – vor allem! – in der Regel völlig wirtschaftsunkundigen Figuren machen Studien über Arbeitsplätze der Zukunft, welche sie gerade zu Tausenden durch ökosozialistische Planwirtschaft ihrer Partteien vernichten helfen. Bei dieser „Studie“ taucht weder der Deutsche Industrie- und Handelstag, der BDI, Vertreter der Automobilindustrie bzw. der größten deutschen Automobilhersteller auf – hier tröten lediglich Ökolinke um die Wette und loben ihren großen Plan, der am Ende wie in der DDR nichts als Trümmer, Ödnis und gewaltigen Flurschaden hinterlassen wird.

Diese AgitProp-Studie (für Agitation und Propaganda soll Mütterchen Merkel bei der FDJ einst in der DDR zuständig gewesen sein! WELCH EIN ZUFALL, Genossin Merkel!) ist Stichwortgeber und Totschlag-Argument gegen Kritiker. Die altmodisch gewordenen Sozis der SPD trampeln auf dem öksozialistischen Pfad hinterher und wollen auch in Zukunft irgendwie dabei sein, wenn in Deutschland die Wirtschaft zusammen bricht und Arbeitsplätze höchstens noch bei der Müllabfuhr oder der glorreichen, weltbekannten deutschen Fahrrad-Industrie geschaffen werden.

Andreas Stoch, SPD-Fraktionsvorsitzender im Baden-Württembergischen Landtag, ist angehöriger einer besonders im Ländle vertretenen Splitterpartei. Er sozt sich um Kopf und Kragen und bettelt um lukrative Teilnahme im lukrativen Öko-Business, wo man nichts können muss, es aber Geld bringt, solange in Deutschland noch Steuern erwirtschaftet werden, etwa von der Autoindustrie.“ Mitläufer Stoch will also das Loch der fehlenden Einnahmen bei Porsche oder Daimler mit Steuern stopfen – so geht das Grüne Jobwunder.

Übrigens wird die Anzahl der deutschen Arbeitsplätze direkt mit 833.000 Personen angegeben, mit Zulieferern, KFZ-Werkstätten, Zubehörlieferanten und -produzenten sowie sonstigen Marktbeteiligten, wird sie auf bis zu 2 Millionen geschätzt. Die Branche erwirtschaftete noch 2019 einen Umsatz von 436 Milliarden Euro. Neueste Zahlen vom GRÜNEN JOBWUNDER können sich ebenfalls sehen lassen, mal wurden zuletzt 400.000 Entlassungen in der Autobranche angekündigt, dann nochmal 100.000 – es geht voran! How dare you!

Merkel hat die Republik nun final in eine staatliche Planwirtschaft überführt. Dementsprechend vergisst man die Umsätze und faselt von Investitionen. Wie, bitte, Greta und Annalena, wollt ihr denn zukünftig nach dem Tod der Automobilindustrie woanders 436 Miliarden Euro erwirtschaften? Und diesen Ausfall soll der Steuerzahler ausgleichen und dann entstehen – rummsbumms – plötzlich 800.000 Arbeitsplätze, die dann von der Deutschen Umwelthilfe gezahlt werden – oder wie oder was, ihr Spinner…?!!!!