Holocaust-Überlebende über das Corona-Regime: „Wie stoppen wir die Entstehung des Vierten Reichs?“

Holocaust-Überlebende: „Covid-Maßnahmen riesiges Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

Vera Sharav war 3 Jahre alt, als sie mit ihrer Familie in ein Nazi-Konzentrationslager deportiert wurde. Seit dreißig Jahren engagiert sie sich für die Rechte von Menschen, die bewusst oder ohne es zu wissen in medizinischen Versuchen mitwirken. Auch die Covid-Impfung ist ein solcher Menschenversuch, der – so Vera Sherav – im Geiste der Nazi-Ärzte und anderer Eugeniker durchgeführt wird. Ein gigantisches „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

Teil 1 des Interviews mit Vera Sharav:

Vera Sharav: „Wie stoppen wir die Entstehung des Vierten Reich?“

Die Überlebende des Holocaust setzt sich seit langem für Menschenrechte im Kontext medizinischer Versuche ein. Sie ist Gründerin und Präsidentin der „Alliance for Human Research Protection“. Dort setzt sie sich für Menschen ein, die gegen ihren Willen oder ohne ihr Wissen in medizinischen Experimenten mitwirken.
Ein solches Expertiment ist die Impfung gegen das SARS-COV2-Virus, sagt Vera Sharav. Mehr noch: die Menschenrechtsaktivistin stellt die aktuelle Krise in den Kontext ideologischer Vorstellungen von Eugenik und Bevölkerungskontrolle. Führende Repräsentanten des „Great Reset“ haben – wie WEF-Gründer Klaus Schwab – familiäre Beziehungen zum Nationalsozialismus oder, wie Bill Gates, Patente auf Techniken zur unauslöschlichen Markierung von persönlichen Daten unter der Haut („Quantum Dot Tattoo“). Wenn eine Debatte über diese Themen nicht geöffnet, sondern unterdrückt werde, sei klar, so Vera Sharav, dass die Wahrheit vertuscht werden solle.

Teil 2 des Interviews mit Vera Sharav:

Artikel „Schwab Family Values“:
https://unlimitedhangout.com/2021/02/investigative-reports/schwab-family-values/

Artikel „Quantum Dot Tattoo“:
https://stm.sciencemag.org/content/11/523/eaay7162

(Quelle)