Zu gefährlich? Impfkommission plant keine generelle Impfempfehlung für Kinder – für Drosten sind sie alle „Gefährder“

Horch, was kommt von draußen rein, wird bestimmt nicht das Christkind sein (Foto:Von Ira Lichi/Shutterstock)

Das wohl größte Experiment der Menschheitsgeschichte läuft dank williger Politiker und blinder oder bösartiger Journalisten auf Hochtouren. Überall auf der Welt haben sich die Bürger freiwillig als Laborratten zur Verfügung gestellt, weil ihnen eingetrichtert wurde, nur so dem unvermeidlichen Tod von der Schippe springen, zumindest aber eine Grippe vermeiden zu können.

Die Pharmaindustrie reibt sich die Hände und so manch ein bestechlicher, korrupter Politiker ebenfalls.

Die sadistischen Vorbeter dieser gnadenlosen Impf-Religion haben nicht mal Skrupel, über die indoktrinierten und urlaubssüchtigen Eltern unschuldige und wehrlose Kinder an die Nadel zu bringen.

Bei Nebenwirkungen, die meist erst viel später auftreten, fragt keiner seinen Arzt oder Apotheker, weil alle mit unter der Impf-Decke stecken.

Doch werden ausgerechnet von der Ständigen Impfkommission (Stiko) Bedenken laut:

Die von der Bundesregierung angestrebte Impfung gegen Corona von Schülern trifft auf den Widerstand der Ständigen Impfkommission (Stiko). Nach Informationen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochausgaben) tendiert die Stiko gegenwärtig dazu, nach der noch für Mai erwarteten EU-Zulassung von Biontech/Pfizer für Kinder keine allgemeine Impfempfehlung für 12- bis 15-Jährige auszusprechen. Vielmehr werde es wahrscheinlich nur eine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe mit bestimmten chronischen Erkrankungen geben, heißt es in informierten Kreisen.

Grund sei unter anderem eine unbefriedigende Datenlage, um die Folgen einer Corona-Erkrankung für diese Altersgruppe und mögliche Risiken durch eine Impfung miteinander abwägen zu können. Auch die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Bärbel Bas, rechnet mit einem derartigen Vorgehen. „Ich gehe davon aus, dass die Stiko eine Liste von Krankheiten erstellen wird, bei denen sie die Impfung für Kinder empfiehlt“, sagte sie dem RND. Kinder mit diesen Krankheiten müssten dann zuerst geimpft werden, forderte Bas.

„Dies muss nun trotz der Aufhebung der Priorisierung sichergestellt sein“, mahnte sie. Bas stellte aber klar, dass auch ohne eine generelle Empfehlung der Stiko eine Impfung von Kindern und Jugendliche im Rahmen der Zulassung möglich sein wird. „Nach Aufhebung der Priorisierung und nach der Zulassung eines Impfstoffes können Eltern ihre Kinder unabhängig von diesen Risikofaktoren impfen lassen“, betonte sie.

Bas wandte sich dagegen, die Öffnung von Schulen von den Impfungen abhängig zu machen. „Schulöffnungen sollten aber nicht davon abhängig gemacht werden, ob die Kinder geimpft werden. Es ging ja immer auch darum, die Übertragung auf Eltern und insbesondere Großeltern zu verhindern. Wenn nach den Sommerferien alle ein Impfangebot bekommen haben, dann fällt diese Begründung weg“, argumentierte die Gesundheitspolitikerin.

Also müsssen erstmal die ohnehin schon kranken Kinder dran glauben, denn bei denen sind dann die Nach- und Nebenwirkungen der völlig überflüssigen Impfung später ganz schlecht festzustellen.

Haftbar ist eh keiner zu machen.

Die EU erhöht derweil den Druck auf den Druck:

In der EU sollen bis Ende Juli 70 Prozent der Erwachsenen gegen Corona geimpft sein. Das sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach der Sitzung der EU-Staats- und Regierungschefs am Dienstag. Man sei auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Bis Ende der Woche seien 300 Millionen Dosen Impfstoff an die EU-Länder geliefert worden, im Juni sollen es 400 Millionen Dosen sein, so von der Leyen. Am Beschaffungsmanagement der EU hatte es in den letzten Monaten heftige Kritik gegeben. Die EU-Kommissionspräsidentin wischte diese beiseite und sagte, man könne „nicht bestreiten, dass es in letzter Zeit großen Fortschritt“ in dieser Sache gegeben habe.

Entscheidend ist der Begriff „sollen“, man hätte auch sagen können „äußert den Wunsch“. Aber Wünsche gibt es in einer Diktatur nicht, schon gar nicht in einer Gesundheits-Diktatur.

Auch der „Wirrologe“ Drosten lässt nicht locker, für ihn sind Kinder genauso Gefährder wie alle anderen Altersgruppen. Die „Welt“ schreibt:

„Die Werte von Kindern sieht Drosten aber vor allem durch eine andere Art der Probenentnahme im Vergleich zu Erwachsenen beeinflusst: Es würden deutlich kleinere Tupfer eingesetzt, die weniger als halb so viel Probenmaterial einbrächten. Statt der schmerzhaften tiefen Nasenrachen-Abstriche würden zudem oft einfache Rachenabstriche gemacht, in denen sich nochmals weniger Virus finde. Deshalb seien bei Kindern von vorn herein geringere Viruslast-Messwerte zu erwarten.“

Soll den Kleinen jetzt ebenfalls der Stab ins Gehirn gerammt werden, damit festgestellt werden kann, dass sie sich ebenfalls erkälten können? (Mit Material von dts)

Gut, dass es wenigstens eine Petition gibt:

Unseren Kindern und Jugendlichen droht eine Corona-Impfpflicht für den Besuch von Kita und Schule – direkt oder indirekt. Dagegen braucht es jetzt eine riesige Protestwelle!

Schließen Sie sich mit Ihrer Stimme an und teilen Sie die Petition: https://www.citizengo.org/de/ot/202325-corona-impfzwang-nein-kinder-sind-keine-laborratten #SchütztDieKinder