Massenweise Blutgerinnsel nach AstraZeneca-Impfung: Schuld ist offenbar das Adenovirus

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56 Tote in Großbritannien, mindestens 142 in EU-Ländern, 28 in den USA sowie Hunderte, die seltene Blutgerinnsel überlebt haben, das ist offiziell das bisherige bittere Ergebnis des großen Corona-Impfexperiments. Vor allem die sogenannten Vektor-Impfstoffe der Pharmaunternehmen AstraZeneca und Johnson&Johnson werden dafür verantwortlich gemacht. Jetzt will ein deutscher Wissenschaftler entdeckt haben, woran das liegt: Verantwortlich soll das genutzte Adenovirus sein, das bei Schimpansen Erkältungen auslöst.

Über 200 Menschen könnten vermutlich noch am Leben sein, wenn die Corona-Impfstoffe die sonst übliche jahrelange Testphase durchlaufen hätten. Wie die MailOnline berichtet, will Professor Dr. Rolf Marschalek von der Goethe-Universität in Frankfurt Main mit seinem Team nun den Grund dafür entdeckt habe: Das Problem liege beim Adenovirus-Vektor, einem „toten“ Erkältungsvirus, das mit dem Impfstoff in den Körper gelangt und eine Immunantwort auslösen soll. Die Wissenschaftler glauben, dass der Impfstoff in den Zellkern anstatt in die intrazelluläre Cytosolflüssigkeit gelangt, wo Teile des Spike-Proteins abbrechen und mutierte Versionen von sich selbst erzeugen. Die mutierten Versionen gelangen dann in den Körper und lösen die angeblich seltenen Blutgerinnsel aus. Marschalek, Professor für Pharmazeutische Biologie mit den Fachgebiete Biochemie, Molekularbiologie, Genetik und Immunologie, sieht darin kein Problem: Die Impfstoffe könnten genetisch angepasst werden. Johnson&Johnson arbeite schon an einer entsprechenden Neuauflage, heißt es.

Daten zeigen, dass eine wachsende Anzahl von Geimpften vor allem nach der zweiten AstraZeneca-Dosis an Blutgerinnungsstörungen leidet. Dänemark hat die Verwendung von AstraZeneca bereits im April eingestellt, gefolgt von Norwegen und Österreich, andere Länder impfen „vorsorglich“ erstmal nur ältere Erwachsene.

Die „seltenen Kollateralschäden“, vor allem Frauen unter 50, kämpfen derweil mit den Folgen der experimentell verabreichten Impfung, die im eigentlichen Sinne gar keine ist. Jüngster bekannter Fall: Eine 39-jährige Britin, die ihr Vertrauen in die Wissenschaft offensichtlich mit ihrem Leben bezahlte. Sie hatte die erste Dosis des Impfstoffs am 6. Mai in der Hafenstadt Paphos auf Zypern erhalten. Wenige Tage später stellten sich Nebenwirkungen ein. Am vergangenen Wochenende starb die Frau in einem zypriotischen Krankenhaus. Die zyprischen Gesundheitsbehörden untersuchen jetzt, ob die „schweren thrombotischen Ereignisse“ mit der AstraZeneca-Impfung zusammenhängen. (MS)