Jubel über Straftaten beim NDR, Mao-Verherrlichung beim WDR – für diesen Dreck zahlen wir Rundfunkgebühren?

Beim Westdeutschen Rundfunk (WDR), dieser institutionellen Heimstatt des öffentlich-rechtlichen Linksradikalismus im deutschen Medienbetrieb, ist die finale journalistische Kernschmelze längst erfolgt: Dort lässt sich zwischen Redakteuren und Aktivisten praktisch nicht mehr unterscheiden. Aus Oma-Umweltsau/-Nazisau-Skandal und „Monitor“-Antifa-Groupism haben die Programmmacher offensichtlich nichts gelernt. Doch der Schwestersender Norddeutsche Rundfunk (NDR) ist kein Deut besser.

Nach der kriminellen Aktion von Greenpeace, die im Emder Hafen vorgestern die Zündschlüssen von hunderten verladefertigen Neuwagen klauten (weswegen die Polizei nun wegen schweren Diebstahls und Hausfriedensbruchs ermittelt), verstand die gebührenfinanzierte NDR-Social-Media-Redaktion ihren „Informationsauftrag“ darin, diese Form von Ökoterrorismus schamlos und mit unterschwelliger Genugtuung zu belobigen:

(Screenshot:Twitter)

Hier haben „Umweltschützer“ nicht „das Verschiffen behindert„, sondern es haben Kriminelle fremdes Eigentum unbrauchbar gemacht und dabei einen Schaden von bis zueiner Million Euro angerichtet – denn die für die Verschiffung zuständige VW-Tochter Autoport Emden sieht nun keine andere Möglichkeit, als die Schlösser der 1.000 betroffenen Fahrzeuge auszutauschen, was pro Wagen mit 1.000 Euro zu Buche schlägt. Von wegen „einfach die Schlüssel gezogen„: Auch ohne diesen Austausch sind laut Ermittlern mehrere Hunderttausend Euro Schaden angerichtet worden – alleine durch die laut WDR „gewiefte“ Aktion selbst.

Der Spaßgesellschafts-Aktivistenkindergarten, zu dem Greenpeace vollends mutiert ist, teilte dem VW-Konzern gestern zynisch mit, der Schlösserwechsel sei nicht notwenig, denn die Schlüssel seien „auf dem Weg nach Süddeutschland„. Dort würden sie in den kommenden Tagen an einem Ort „ausgestellt„, der „unter dem Klimawandel gelitten“ habe. In den sozialen Medien verhöhnte die Organisation anschließend noch den geschädigten Konzern:

(Screenshot:Twitter)

Autoport-Chef Manfred de Vries hierzu stinksauer: „Ich habe kein Interesse an einer Schnitzeljagd.“ Völlig richtig: Was hier angebracht wäre, ist einzig ein hartes Abschreckungsurteil und Schadenersatz durch die verantwortlichen Straftäter. Von der kuschelweichen „klimagerechten“ Justiz ist so etwas allerdings ebensowenig zu erwarten wie von deutschen ÖRR-Gesinnungsmedien eine objektive, untendenziöse Berichterstattung.

Grüne Briganten und die Rote Sonne

Wes Geistes Kind bei den Kölner Staatsfunkern Reporterdienste verrichtet, dazu bot am Mittwoch auch das WDR-Sendeformat „Markt“ tiefe Einblicke: In dem Beitrag „Kalter Krieg im Containerhafen“ (siehe hier, ab Minute 36.00) wurde darin der rote Terrorfürst, dessen Diktatur mehr Todesopfer forderte als die Tyranneien Hitlers und Stalins zusammengenommen, für seine Weitsicht und Planungsintelligenz gelobt, die im Gegensatz zu den Quartalsberichten freier Unternehmen stünden. Schlimmer noch: Unkritisch wird sodann noch aus Maos „Roter Bibel“ zitiert – ohne auch nur mit einer Silbe die Greueltaten dieses blutrünstigsten aller sozialistischen Herrscher zu erwähnen.

Wenn in Merkeldeutschland der Verfassungsschutz die ihm eigentlich zugedachte Aufgabe ernst nehmen würde, dann müsste er diesen WDR – zumindest in Teilen – schon längst unter Beobachtung gestellt haben, lange bevor er sich an regierungskritischen freien Medien abarbeitet… (DM)