Klum wird klump: Transgender-Model Alex ist „Germany’s Next Topmodel“

Alles mit dabei (Symbolfoto: shutterstock.com/Von CarlosDavid)
Alles mit dabei (Symbolfoto: shutterstock.com/Von CarlosDavid)

Heidi Klums „Spieglein, Spieglein an der Wand -Wer ist die schönste im Land“- Format „Germany’s Next Topmodel“ (GMTM) hat die Forderungen der Gendermainstreaming-und Diversity-Lobby übererfüllt: Auf Platz eins landete nun ein umoperierter Mann, gefolgt von einem überüppingen Pummelchen. Im Diversity-Reigen darf natürlich auch ein syrisches „Flüchtlings-Mädel“ nicht fehlen. Vor der Tür toben sich Möchte-gern-Femen aus und fordern das Aus von GNTM.

„Deutschland ist aus dem Häuschen!“. Der Grund, durch Mainstreammedien wie dem Nachrichtenportal t-online annähernd so euphorisch wie Christi-Geburt gefeiert: Die „SiegerINNEN“ auf den „Diversity“-Siegertreppchen: ein zur Frau umoperiert Mann, der/die/das 23-jährige Alex Mariah Peter. Als Finalkandidatinnen  präsentierte Heidi Klum „Deutschland“ noch die mit 1,68 Meter zwar zu klein geratene, aber um so pummeligere Dascha Carriero und – das durfte natürlich in dem Diversity-Theater auf keinen Fall fehlen – die aus Syrien herbeigeflüchtete 20-jährige Soulin Omar.

Jedoch war auch dieses Maximalmaß an Gendermainstreaming-Anbiederung einigen „Aktivistinnen“ nicht recht. Kurz vor dem Finale kam es von einigen Halbnackten – die Gruppe setzt sich aus Aktivistinnen des Augsburger Klimacamps zusammen – vor der ProSieben-Zentrale in Unterföhring bei München zu lautstarkem Protest gegen das „vorherrschendes Schönheitsideal“. Auch mit normalen und weiblichen Körpern kann man vor der Kamera stehen und sich in der Gesellschaft zeigen, so das Geschrei der Möchte-gern-Feme und Versammlungsleiterin Eva Brunner vor der ProSieben-Zentrale. Die „Rebellinnen“ verlangen vom Sender, die Heidi-Klum-Show abzusetzen. Die Begründung der verkappten Femen: Eine Castingshow, die sich „dünne weiße Personen“ verschrieben habe, reproduziert einen gesellschaftlichen Blick auf Frauen, der völlig aus der Zeit gefallen sei. Daran ändere auch die Diversität nichts, auf die sich ProSieben beruft.

In den sozialen Medien zeigen sich die – mehrheitlich weiblichen- GNTM-Experten voll des Lobes für die inszenierte Diversity-Gesellschaftsumerziehungsshow. Jedoch mischen sich auch andere Stimmen darunter:

„Peinlich dieses Schielen nach Trends und das Vorstellen des Talent freien Mannes mit lächerlichem Remake. Aber in der Familie wird der Kram gesehen.“

„Das war doch schon vorher klar. Es ist die Agenda namens Gender.Aber auch DAS werdet ihr erst später merken, wenn alles aufgeflogen ist.“