„Bundeszentrale für politische Bildung und Pommes Frites“ verhöhnt Deutsche als „Kartoffeln“, die evtl. zur „Süßkartoffel“ aufsteigen können

BPB (Bild: shutterstock.com/Von Tobias Arhelger)
BPB (Bild: shutterstock.com/Von Tobias Arhelger)

Die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) beschimpft weiße Deutsche als „Kartoffeln“, weil sie per se des Rassismus schuldig sind. Wer sich jedoch mit seinen weißen Privilegien“ auseinandersetzt, der kann laut BPB-Autor Mohamed Amjahid zur „Süßkartoffel“ aufzusteigen. Amjahid, dessen Buch vom BPB beworben wird, gewährt übrigens Weißen zu seinem „engeren Freundeskreis“ „keinen Zutritt“.

In einem am Mittwoch veröffentlichten Post auf Instagram heißt es auf der Kampagnenseite der mit 97 Mio. EUR Steuergeld gepuderten Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), dass weiße Menschen, die selbst nicht Opfer von Rassismus werden, sich „mit ihren eigenen Privilegien“ auseinandersetzen können, um zur „Süßkartoffel“ aufzusteigen.

Dieser rassistische Mist wurde von Mohamed Amjahid verfasst, der jenen, die hier schon länger leben, klar macht: Weiße Deutsche sind „Kartoffeln“, die – weil sie sich ihres Rassismus nicht entledigen können – bestenfalls den Status einer „Süßkartoffel“ erreichen können.

Das Stadium einer „Süßkartoffel“ kann jedoch laut dem marokkanischstämmigen Amjahid nicht jeder erreichen, sondern „nur jene, die sich mit ihren eigenen Privilegien auseinandersetzen und sich Kritik von Betroffenen zu Herzen nehmen“. Das sei „ganz und gar nicht einfach“, aber „unabdingbar“, um „in einer gerechten und inklusiven Gesellschaft“ zu leben. Wer sich dem verweigert, wer sich dem Diktat von Amjahid und Co. nicht unterwerfen will, ist eine „Kartoffel“ – und kein Verbündeter im Kampf gegen Rassismus.

Nicht nur, dass sich Amjahid im Instagram-Auftritt der BPB in rassistischer Art und Weise gegen Deutsche austoben darf. Die Bundeszentrale empfiehlt auch das Buch des Hetzers und bezeichnet sein Pamphlet als eine „Anleitung zum antirassistischen Denken“. Kostprobe: In dem Buch gibt Ahmjahid „Lifestyle-Tipps für Süßkartoffeln“ und spricht positiv davon, dass Weiße zu seinem „engeren Freundeskreis“ „keinen Zutritt“ hätten. Beschimpft Ahmajahid Deutsche mal gerade nicht als Kartoffeln, dann fordert er, diese zu enteignen:

„Eure Heimat ist unser Albtraum“

Ahmjahid verteilt seinen Rassismus jedoch nicht nur bei der BPB. Er verspritzt sein muslimische Gift als Schreiberling auch bei Qualitätsmedien wie der Zeit oder taz. Der Autor des Buches „Unter Weißen“ gab im Black-Lives-Matter-Wahn anlässlich der Auflösung der Polizeibehörde von Minneapolis seiner Hoffnung Ausdruck, eines Tages werde es auch in Deutschland dazu kommen. In seinem damaligen Tweet – vorangestellt war diesem ein fröhliches „Inschallah“ – wörtlich: „so Allah es möchte“ – lässt keine Zweifel zu, wie das Deutschland aussieht, von dem der marokkanischstämmige träumt: koranhörig, migrantisch, ohne störende weiße und europäische Altlasten.

Amjahid, der sich als „queere Person“ bezeichnet, kann aber noch deutlicher werden. Bei  Twitter schreibt er vor einem Jahr: „Eure Heimat ist unser Albtraum“ – und – „Sie haben einfach Angst, dass wir bald übernehmen (was wiederum stimmt)“. Ein offenbar einheimischer User daraufhin: „Nur über meine Leiche“. Rückantwort Mohamed Amjahid: „Ok“.

BPB – ein Tummelplatz fragwürdiger Gestalten

Die „Bundeszentral für politische Bildung“- geleitet wird diese Einrichtung durch den SPD-Mann Thomas Krüger, der 2002 als Mitglied in einer Jury das linksextremistische Internet-Netzwerk Indymedia mit dem Poldi-Award auszeichnete, sponsert nicht nur den Rassismus des Herr Amjahid. Es bewirbt ebenfalls Israelhasser und Erdogan-Getreue wie den österreichischen Politikwissenschaftler Farid Hafez.

Dass dieser links-islamische Wahnsinn, der vom deutschen Steuerzahler finanziert wird, bei der BPB betrieben werden kann, verwundert nicht, wirft man einen Blick darauf, wer sich bei der BPB so tummelt. So Cemile Giousouf, gefeiert als erste muslimische CDU-Abgeordnete, damals von Laschet in den Bundestag gehievt, wurde nach dem Bekanntwerden ihrer „engen Kontakt“ zu „türkischen Nationalisten („Graue Wölfe“), Islamisten (Milli Görus) und Erdogan-Anhängern (UETD) in die Steuerungsgruppe „Zukunftsforum Islam“ bei der bpb verschoben.

Hamburgers CDU Christoph Ploß entrüstet sich aktuell bei der Bild über die BPB-Veröffentlichung und feststellt dass es „gar nicht geht“ wenn „eine ganze Bevölkerungsgruppe“ – er spricht hier von der autochthonen Bevölkerung Deutschlands – „aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe als ‚Kartoffeln‘“ abgewertet wird“. Auch die Empörungsorgie von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP), der es unverantwortlich nennt, dass eine öffentliche Einrichtung“ in unserem Land Deutschen automatisch Rassismus unterstellt“ darf als Augenwischerei bezeichnet werden. Kubickis Forderung, dass – sollte diese Herangehensweise nicht unverzüglich abgestellt werden, die Rolle der Bundeszentrale für politische Bildung auf den Prüfstand gehört – kommt halbherzig und zu spät.

Die Politik dieser Herren und ihrer Parteien haben diese unsagbaren Zustände, wo Bürger dieses Landes nach Herzenslust als verdammte Rassisten bezeichnet werden dürfen, erst möglich gemacht. (SB)