Lauterbachs Lügen: Das Maß ist endgültig voll!

Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Karl Lauterbach ist DAS Gesicht – um nicht zu sagen: DIE Fratze dieser Pandemie in Deutschland und nichts bestätigt mittlerweile die Vermutung mehr, dass die gesamte „Corona-Kiste“ eine große Mogelpackung ist, als ausgerechnet dieser „Gesundheitsexperte“ mit seiner exzessiven Medienpräsenz. Denn niemand hat sich so oft geirrt und lag mit seinen Prognosen öfter daneben als er. Seiner Reputation bei Mainstream-Panikmedien und TV-Talkmastern tat dies bis heute keinen Abbruch.

Gestern veröffentlichte „Bild“ eine Liste der Schande: „Die 10 größten Corona-Irrtümer von Viren-Experte Karl Lauterbach“. Sie erhebt bei Weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit, und dass Lauterbachs zahllose „Errors“ eben nicht eingeordnet werden als Halluzinationen, Fehleinschätzungen und Kaffeesatzlesereien eines zwar mit seiner angeblichen medizinischen Reputation dauerkokettierenden (in Wahrheit jedoch seit Jahrzehnten aus der Forschung und klinischen Praxis verschwundenen) Politik-Apparatschiks, sondern als fundierte Expertisen – das ist der eigentliche Skandal der bisherigen deutschen Corona-Ära.

Vor allem, weil zur selben Zeit, da Lauterbach allabendlich den Spezialisten mimte, viele renommierte Wissenschaftler und echte Fachleute für ihre Appelle zu Augenmaß, Verhältnismäßigkeit und Sachlichkeit lächerlich gemacht, zu Spinnern und Paranoikern oder Querdenker-Sprechpuppen abgestempelt und gesellschaftlich geächtet wurden – und, anders als Lauterbach, eben keine Gelegenheit erhielten, sich in Fernsehdiskussionen mit nebulösen Warnungen und Drohungen wichtig zu machen.

Von der grundfalschen Behauptung, „Long Covid“ sei ein großes Problem bei Kindern, über die angeblich „immer jüngeren Patienten auf den Intensivstationen“ oder der „20 Prozent ansteckenderen Indien-Mutante„, bis hin zur längst widerlegten These, Kinder seien große Virenschleudern: Die von „Bild“ zusammengestellte Top-Ten der schlimmsten, nicht eingetretenen und kontrafaktischen Aussagen Lauterbachs seit Pandemiebeginn weist diesen als einen der wohl wirkungsmächtigsten Propaganda-Lügner jüngeren deutschen Geschichte aus – der sich hinter den „Wochenschau“-Machern von einst oder auch Kalibern wie Karl-Eduard von Schnitzler (aka „Sudel-Ede“) vom „Schwarzen Kanal“ des DDR-Fernsehens nicht zu verstecken braucht.

In den Fußspuren „Sudel-Edes“

Doch Lauterbach wird nicht nur durch die Realität widerlegt; er widerspricht sich permanent auch selbst – wohl wissend, dass Panik vergesslich macht und sich schon heute niemand mehr an sein Geschwafel von gestern erinnert. Auf Twitter jagt deshalb besonders zum Thema Lauterbach inzwischen eine der immer beliebter werdenden „Schlagzeilen-Synopsen“ die nächste, die die Verlogenheit und Schizophrenie „amtlicher“ Verlautbarungen bzw. „seriösen“ Publikationen an Beispielen einander widersprechender früherer und aktueller Meldungen entlarven (dankenswerterweise oft von dem genialischen, unermüdlichen Blogger Argonerd zusammengestellt).

Etwa zur Wirkung der Impfungen generell und zum warmen Wetter – Faktoren, denen Lauterbach noch im Januar keinen maßgeblichen Einfluss aufs Infektionsgeschehen zugestehen wollte, wovon er vier Monate später dann plötzlich nichts mehr wissen will:

(Screenshot:Twitter)

Wenn allerdings zu offensichtlich wird, dass er mit seinen angeblich „studienbasierten“ Ausblicken krachend danebenlag, dann gibt Lauterbach sich schmallippig – und überlässt die Widerlegung seiner Thesen anderen. In der Gegenüberstellung liest sich das dann etwa so:

(Screenshot:Twitter)

Der tatsächliche Quotient Lauterbach’schen Irrtümer ist inzwischen so hoch, dass die Regierenden gut daran täten (und fast immer damit richtig lägen), wenn sie das exakte Gegenteil seiner Empfehlungen beherzigten. Ginge es in dieser Krise tatsächlich um die Eindämmung einer realen, „vorpandemische“ Normalrisiken übersteigende Gesundheitsgefahr, hätte sich diese Erkenntnis wohl auch längst durchgesetzt. Weil aber Kanzleramt, Corona-Hardliner und Verfechter des permanenten Ausnahmezustands im Prinzip identisch ticken wie dieser „nutty professor“ – und Lauterbach ihnen als quasi „nützlicher Idiot“ aus der Seele spricht -, bleibt er der Öffentlichkeit weiter erhalten.

So verrichtet er sein Tagewerk als falscher Hellseher und Untergangsprophet weiterhin. Zum Beispiel aktuell bei mit seinen Warnungen vor der „Vierten Welle“, die er vorsorglich schon jetzt neuen Mutationen andichtet, bei der es sich jedoch – so sie denn kommt – fast sicher wieder um das Resultat explodierender Testungen, bzw. dann spätestens den Beginn der nächsten Grippesaison in drei bis vier Monaten handeln wird.

Oder in der Frage der (von ECHTEN Experten abgelehnten) Impfung der 12- bis 16-jährigen: Wie auch die Bundesregierung agitiert Lauterbach seit Wochen für deren Durchsetzung – auch gegen den Rat der Ständigen Impfkommission. Lauterbach hat es dabei sogar so eilig, dass er Erwachsene ohne Priorisierung „zwei Wochen nach hinten schieben“ will, um „die Kinder dazwischenzuschieben„, wie ihn „dts Nachrichtenagentur“ zitiert. Denn die Kinder „brauchen“ den Impfstoff, um „gut vorbereitet in das neue Schuljahr zu kommen„.

Inzwischen gilt bei Lauternbach: Das Gegenteil ist richtig

Worauf er diese exklusive Erkenntnis stützt, bleibt natürlich wieder einmal Lauterbachs Geheimnis. Die Tatsache, dass er es mal wieder besser weiß als tausende Mediziner und Impfexperten, die tagtäglich mit der Materie zu tun haben und nicht zwischen Bundestag und „Markus Lanz“ pendeln, legt auch in diesem Fall wieder empirisch er nahe, dass in Wahrheit wohl kein einziger Jugendlicher diese Impfung wirklich benötigt.

Und auch beim Thema Covid-Auffrischungsimpfung lehnt sich Lauterbach weit aus dem Fenster. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Sicherstellung des Geschäftsmodells der Impfindustrie, möglichst die komplette Weltbevölkerung ab sofort und auf unbestimmte Zeit, in möglichst kurzen Intervallen, an die Nadel zu hängen und die Impfkampagne zum Dauerbrenner werden zu lassen.

Die SPD-Alarmtröte erklärt hierzu, er halte diese Auffrischungsimpfungen gegen Covid-19 für wahrscheinlich: „Ich rechne damit, dass wir spätestens Anfang nächsten Jahres wieder impfen müssen„, sagte er im Podcast „Heute wichtig“ von „Stern“, „RTL“ und „n-tv“. Denn bis dahin hätten viele „den Impfschutz wieder verloren„.

Impfpropaganda mit fatalen Folgen

Ganz unverblümt bestätigt Lauterbach damit unfreiwillig, was jedem kritischen Zeitgenossen längst klar sein muss: Dies ist keine Impfung, sondern eine experimentelle Gentherapie, die wieder und wieder neu zur Anwendung gebracht werden muss – unter sträflicher, unverantwortlicher Ausblendung und staatlicher Leugnung der Schadfolgen. Abenteuerliche Milliardenprofite sind damit verbunden – und wer politisch dafür die Werbetrommel rührt wie Lauterbach, muss sich die Frage gefallen lassen, ob dieser Lobbyismus eigentlich uneigennützig stattfindet.

Doch auch wenn er nicht „gekauft“ sein sollte, gibt es eine schlüssige Erklärung für seine Rollenvereinnahmung als aufdringlicher Oberlehrer der Pandemie: Man braucht nämlich kein Psychologe zu sein um zu erkennen, dass es sich bei Lauterbachs Kassandrakomplex mit hoher Wahrscheinlichkeit um das Resultat einer Persönlichkeitsstörung handeln muss. Ein vom Leben enttäuschter, abgehängter Sonderling findet in der künstlich ausgerufenen Viruspandemie eine neue Lebensaufgabe und Rolle, in der er aufgeht – und missbraucht seine politische Position und seine akademischen Grade (je nach Huldigung und Drittvorstellung wird er eingeführt als „Professor“, „Doktor“, „Virologe“, „Epidemiologe“, „Infektiologe“), um mit dem Nimbus der fachlichen Unfehlbarkeit getwitterte Nebelkerzen abzubrennen, mit denen er das angstverhetzte, vor allem ältere ÖRR-Fernsehpublikum verunsichert und die Politik vor sich hertreibt.

Dieser Mann hat für den Rest des Lebens wahrlich genug Schaden angerichtet – und genug Sendezeit für fünf Karrieren bekommen. Es reicht jetzt, und zwar final. (DM)