Diktatorische Ansätze: Hofreiter will bis 2030 alle Verbrenner kalt machen

Anton Hofreiter: Wer Hochwasser für Klimakrise hält, verwechselt auch Maske mit Taucherbrille (Foto: Imago)

„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich Dir den Schädel ein“ – so könnte das Wahlkampfmotto der Grünen lauten. Auf jeden Fall können sich die Bürger in Deutschland auf einiges und viele Verbote gefasst machen, wenn diese linksradikalen Ideologen ans Ruder kommen:

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Einführung einer gesetzlichen jährlichen Quote für emissionsfreie Autos im Fall einer Regierungsbeteiligung der Grünen angekündigt. Ab 2030 dürften demnach keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr neu zugelassen werden, sagte Hofreiter der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „Wir streben eine europäische Quotenlösung an, um den Verbrennungsmotor ab 2030 auslaufen zu lassen. Wenn das nicht klappt, wollen wir auf nationaler Ebene vorangehen“, sagte Hofreiter. „Wir führen dann eine gesetzliche jährliche Quote für emissionsfreie Autos ein – bis wir 2030 bei 100 Prozent bei den Neuzulassungen sind. Es geht uns darum, die Autokonzerne, die sich ja endlich auf den Weg gemacht haben, jetzt auch wirklich in die Pflicht zu nehmen, emissionsfreie Alternativen schnell und im ganzen Fahrzeugspektrum auf den Markt zu bringen“, sagte der Grünen-Politiker.

Damit auch mittelständische Zulieferbetriebe den Umstieg auf Zukunftstechnologien schaffen, wollen die Grünen nach Hofreiters Worten staatliche Transformationsfonds im Milliardenumfang einrichten. „Wir fordern neue Transformationsfonds des Bundes in Milliardenhöhe, aus denen vor allem die mittelständische Zuliefererindustrie Investitionszuschüsse für den Umbau zur Elektro- und Wasserstoffmobilität erhält“, sagte Hofreiter.

„Transformationsfonds“, die natürlich der Steuerzahler stemmen muss. Mit dem Geld anderer Leute ihre ideologischen Konzepte durchzusetzen, war schon immer ein Markenzeichen dieser brandgefährlichen Partei. (Mit Material von dts)