Kanadischer Virologe überzeugt: „Wir impfen Gift“

Coronaimpfung einer Schwangeren (Symbolbild: shutterstock.com/Von Unai Huizi Photography)

Während sich hierzulande völlig unbesorgte Menschen „freiimpfen“ lassen, werden in Israel und den USA untersucht derzeit mehrere Fälle untersucht, in denen Menschen nach einer Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff an einer Herzmuskelentzündung erkrankten und starben. Nach Angaben der zuständigen Gesundheitsbehörden sind vor allem jüngere Menschen und Männer häufiger betroffen als Frauen. Doch jüngere Menschen sind offenbar nicht die einzigen Menschen, die nach den Corona-Impfungen mit dem BioNTech/Pfizer-Präparat gestorben sind: Ein norwegisches Gremium von Gesundheitsexperten hat nun festgestellt, dass die Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff „wahrscheinlich“ für den Tod von Bewohnern in Seniorenheimen verantwortlich ist.

Seit dem 18. Mai 2021 wurden in Norwegen 155 Todesfälle nach der Impfung mit BioNTech/Pfizer gemeldet. In den meisten Fällen waren ältere Bewohner von Pflegeheimen betroffen, was auf ein erhöhtes Risiko für einen vorzeitigen Tod gebrechlicher Menschen an den Folgen der Impfung hinweist, so Free West Media.

Einer Studie des Nature Neuroscience nach passierte das S1-Spike-Protein von SARS-CoV-2 die Blut-Hirn-Schranke bei Mäusen und schädigt das Herz-Kreislauf- und das zentrale Nervensystem. Demnach nutzen diese neuen Spike-Proteine ​​das Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2), was eine erhöhte Aufnahme von Spike-Proteinen in die Lunge und speziell in das Gehirn ermöglicht. So manifestiert sich SARS-CoV-2 im Zentralnervensystem und verurschacht Symptome wie Geschmacks- und Geruchsveränderungen, Kopfschmerzen, Zuckungen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Sehstörungen, Nervenschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, Übelkeit, Hemiplegie, Ataxie, Schlaganfall und Hirnblutung.

Spike-Proteine ​​passieren leicht die Blut-Hirn-Schranke durch einen Prozess, der als adsorptive Transzytose bezeichnet wird. Eine Entzündung erhöht die Aufnahme von Spike-Protein im Gehirn und in der Lunge merklich. Wird den Tieren eine Entzündung induziert, gelangen die intravenös verabreichten Spike-Proteine ​​leichter in das Gehirn.

Es sind die gleichen Spike-Proteine, die menschliche Zellen jetzt unter Verwendung der genetischen Anweisungen neuer mRNA-Impfstoffe und Adenovirus-vektorisierter Impfstoffe übersetzen, synthetisieren und replizieren. Sie werden massenhaft hergestellt, um die natürliche genetische Vorlage der Proteinsynthese zu untergraben.

Der kanadische Virologe Byram Bridle glaubt, dass Anti-Covid-Impfstoffe direkt für Herz-Kreislauf-Schäden und Tod verantwortlich sind und bezieht sich dabei auf eine aktuelle japanische Studie: „Wenn Sie das ‚gereinigte‘ Spike-Protein in das Blut injizieren … [gibt es] alle Arten von Schäden am Herz-Kreislauf-System, es kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Gehirn schädigen“, warnt Bridle in einem Gespräch mit On Point. „Wir dachten, das Spike-Protein sei ein großartiges Zielantigen, wir wussten nie, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin und ein pathogenes Protein ist. Durch die Impfung impfen wir Menschen also versehentlich mit einem Toxin“, erklärt Bridle.

„Es ist das erste Mal, dass Wissenschaftler wissen, wohin diese Boten-RNA [mRNA]-Impfstoffe nach der Impfung gelangen. Ist es eine sichere Annahme, dass es im Schultermuskel bleibt? Die kurze Antwort lautet: absolut nicht. Es ist sehr beunruhigend“, warnt der Virologe.

Stephanie Seneff, leitende Wissenschaftlerin am Massachusetts Institute of Technology, sagte gegenüber LifeSiteNews: „Die Ergebnisse dieser durchgesickerten Pfizer-Studie, die die Bioverteilung der Impfstoff-mRNA verfolgt, sind nicht überraschend, aber die Auswirkungen sind erschreckend.“

Corona-Viren sind besonders für die umstrittene Gain-of-function-Forschung interessant, bei der Erreger im Labor bewusst verändert werden. Seit Beginn der Coronavirus-Gain-of-Function-Forschung sind drei neue Coronaviren aufgetaucht. SARS-CoV-1 im Jahr 2003; MERS-CoV im Jahr 2012; und das aktuelle SARS-CoV-2, für das die nun massenproduzierte Impfstoffe fast sofort weltweit eingeführt wurden.

Entgegen der Behauptung des Herstellers verbleiben die mRNA-Nanopartikel nicht an der Injektionsstelle, sondern sollen sich teilweise in hohen Konzentrationen in Organen, insbesondere in den Eierstöcken bei Frauen finden lassen. Zu diesen brisanten Erkenntnissen will man in Deutschland von offizieller Seite offenbar lieber nichts sagen.  „Hat das Bundesgesundheitsministerium ähnliche Daten für Deutschland und wenn ja, wie bewerten Sie diese?“, wurde der Sprecher des Gesundheitsministeriums auf einer Pressekonferenz gefragt. Seine Antwort – ausweichend: „Wir haben in Deutschland vier von der EMA zugelassene Impfstoffe mit den entsprechenden Daten, die dafür eingereicht wurden. Der Impfstoff von BioNTech / Pfizer ist einer dieser vier Impfstoffe. Ich würde es dabei belassen.“

Der RT-Journalist blieb beharrlich: „Meine Frage bezog sich darauf, dass zumindest aus diesen Daten der japanischen Zulassungsbehörde klar ist, dass diese mRNA-Nanopartikel nicht an der Einstichstelle verbleiben, sondern in hohen Konzentrationen in den Organen gefunden wurden. Der Bundesregierung werden sicherlich auch entsprechende Daten zu Tierversuchen mit dem Impfstoff in Deutschland vorliegen. Wurde dieses Phänomen auch beobachtet?“

Auch auf dieses Nachfrage will man sich seitens Gesundheitsministeriums lieber nicht äußern: „Zu dem, was die japanische Regulierungsbehörde hier gesagt hat, kann ich nichts sagen. Ich kann Ihnen sagen, dass dieser Impfstoff von der EMA getestet wurde und regelmäßig zugelassen ist. Da es über diese Zulassung verfügt, kann es sowohl in Deutschland als auch in allen anderen EU-Ländern verwendet werden.“ (MS)