Das nahende Ende der Gift-Cocktail-Medizin

Foto:Von DanielFox/Shutterstock

Wir leben in einer interessanten wie spannenden Zeit. Über Jahrzehnte sorgte eine hervorragende und gut dotierte PR-Arbeit dafür, dass das Vertrauen in die überaus teuere, chemische Patent-Medizin gestärkt wurde. Wie vom Donnerschlag gerührt verschwanden im gleichen Ausmaß natürliche Heilmittel vom Markt als auch allerhand Wissen darum. Richtig Geld gab es schließlich nur für die Forschung mit patentfähigen Giftstoffen. Natürlich vorkommenden Heilmittel hingegen, die nicht patentfähig sind, wurden dabei erfolgreich verdrängt.

So geht ungehemmte Markwirtschaft. Im Zweifel funktioniert so auch die Forschung, denn wenn die Wissenschaft kein Geld für ihre Projekte bekommt, findet sie schlicht nicht statt. Scheinbar eine Erkenntnis, die irgendwie ins Hintertreffen geraten ist. Ergo gibt in diesem Bereich nicht zwingend der gesunde Forschergeist die Richtung vor, sondern der schnöde Mammon. Entsprechend fallen die Ergebnisse aus. Sie müssen zunächst Unternehmer-Interessen befriedigen, erst danach folgt das menschliche Wohl. Mit weiterer, sehr teurer PR, wird diese kleine Petitesse kunstvoll verdreht, sodass niemand es bemerkt und alles so ausschaut als wolle man der Menschheit tatsächlich etwas Gutes tun.

Die Industrie verfolgt andere Ziele

Bedingt durch den Einfluß der „Pharmafia“ kann so etwas schnell in die Politik durchschlagen. Bestes Beispiel aus dem letzten Jahrhundert ist beispielsweise die Hanf-Pflanze. Natürlich gibt es unter Kennern noch eine Reihe weiterer schöner Bezeichnungen dafür. Viele Menschen kennen sie ebenso in Verbindung mit dem Begriff CBD[Rеklаmе]. An sich handelt es sich bei Hanf um eine uralte Kulturpflanze, die zuvorderst für ihre Faser geschätzt wurde, eben Hanf. Deshalb galt sie auch bis zum Hype der Baumwolle als „strategische Pflanze“, die beispielsweise unter dem Vorwand „kriegswichtig“ nach dem Krieg in Deutschland verboten wurde. Dazu ist sie überaus anspruchslos und ein genialer Bodenverbesserer. Und so ganz nebenher ist sie eine erstklassige Heilpflanze, die mächtig was zu bieten hat.

Betrachtet man die Geschichte des Hanf unter den vorstehenden Aspekten, leuchtet sehr schnell ein warum sich so massive Interessen fanden, Stichwort Lobbyismus[DWN], sie mit allen Mitteln zu verdrängen. Politisch wurde die Geschichte dann dadurch begleitet, dass es doch an sich eine Drogenpflanze sei. Und tatsächlich das ist sie auch. Nur Heilmittel sind oftmals auch nichts anderes als Drogen. Nur, wie oben bereits erwähnt, lässt sich mit synthetischen Drogen mehr Geld machen, da patentfähig. Langsam aber sicher kommen einige Wissenschaftler wieder auf die natürlichen, einzigartigen und teils synthetisch nicht nachahmbaren Fähigkeiten nicht nur dieser Pflanze zurück.

Der Weg zurück zur Natur

Ausgerechnet die anhaltende Corona-Pandemie kann und wird sich jetzt als der nötige Wellenbrecher erweisen, um den Fokus wieder vermehrt auf die natürlich vorkommenden Heilmittel verschieben. Die Pharma-Industrie ist gerade dabei ihre Reputation endgültig zu verspielen. Hier nur ein Beispiel wogegen sie zukünftig anzukämpfen hat: «Das ist keine Impfung sondern eine prophylaktische Gen-Therapie»[Basel-Express]. Noch können derlei alarmierende Hinweise breitflächig über die gekauften Medien ausgeblendet werden. Selbst die gut bezahlten (gekauften) Fakten-Checker kommen kaum mehr dagegen an ohne sich lächerlich zu machen.

Die Zeiten wandeln sich und viele Menschen werden aufmerksamer. Die Einsicht greift Platz, dass „Mutter Natur“ denkbarer Weise doch die bessere Instanz ist, soweit es um die eigene Gesundheit geht. Unter Umständen hat es die Pharma jetzt zu arg übertrieben, mit ihrem Verlangen 7 Mrd. Menschen durchimpfen und nach Möglichkeit selbigen Budenzauber jährlich wiederholen zu wollen. Das ist quasi der letzte und finale Schlag den man versucht gegen die Natur zu führen, nur um den Kommerz hochzuhalten. Die davon ausgehenden Gefahren sind keinesfalls zu unterschätzen. Und wer es immer noch nicht bemerkt hat wohin die Reise gehen soll, der mag hier noch einmal reinschauen: Totalitärer Globalismus[Jouwatch]. Das ist die mieseste Mega-Tüte die man uns zu bauen versucht.

Der Wandel kommt, aber anders als geplant

Lassen wir das düstere Szenario hinter uns und setzen darauf, dass sich nicht nur die Erkenntnis durchsetzt, sondern auch die Menschlichkeit. Allen Bemühungen zum Trotz, die naturnahe Medizin zu unterdrücken, wir das nicht gelingen. Das sich abzeichnende Corona-Fiasko wird diesen Trend nur stärken. Bezogen auf die erwähnte Hanfpflanze, und es gibt unzählige Heilpflanzen mehr, bildet sich hier bereits ein legaler Markt heraus, in dem man schon so allerhand Produkte frei erwerben kann. Ob jetzt CBD Öl[Rеklаmе], englisch CBD Oil oder CBD Flower und viele Spielarten mehr. Bislang leider nur in den seltensten Fällen ein Fall für die Krankenkasse, aber immerhin, man kann da schon eine Menge bekommen.

Freuen wir uns doch einfach mal auf das neue Zeitalter und dass sich die alten Protagonisten von alleine aussortieren. Sicher, das fällt vielen Menschen noch überaus schwer. Zu fest sind noch die geistigen Gitter des mentalen Gefängnisses in das man sich hat einsperren lassen. Man muss übrigens nicht einmal bekifft sein, um zu so einer revolutionären Perspektive zu gelangen. Es reicht völlig aus, den Mainstream (Print, Digital und TV) konsequent zu meiden. Stattdessen selbst Ausschau nach den Vorboten dieser Veränderung zu halten. Sie sind tatsächlich unübersehbar … für jene die ihre „Klüsen“ richtig aufgerissen bekommen. Und dazu gehört in einigen Jahren auch ein komplett überholtes Gesundheitswesen, das wieder viel dichter an die Natur heranrückt.