Krankgeimpft und stolz darauf? Neue Studie: mRNA-Impfstoffe schwächen natürliches Immunsystem

Foto: Impfzentrum (über dts Nachrichtenagentur)

Neben den massiven, mit anderen neuen Impfstoffen in der Dimension nicht annähernd vergleichbaren Nebenwirkungen und Schadfolgen der sogenannten Covid-„Schutzimpfungen“, die wohlgemerkt trotz aller Vertuschungs- und Umdeutungsversuche an die Öffentlichkeit gelangen (und auch gerade erst wieder im 11. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts bestätigt wurden), bergen die mRNA-basierten Vakzine offenkundig noch ganze andere Risiken: Ein niederländisch-deutsches Forschungsteam hat jetzt entdeckt, dass der selektive Schutz gegen Sars-CoV2 zugleich die Immunantwort gegen andere Viren herabsetzt.

Das bedeutet: Was hier bei Kerngesunden an hypothetischem „Impfschutz“ gegen ein Virus gewonnen wird, welches alles in allem genau wie saisonale Grippe für den übergroßen Teil der Bevölkerung völlig harmlos ist (und fast nur den Alters- und Risikogruppen gefährlich werden kann, die auch von den meisten anderen Erregern bedroht sind), wird womöglich im selben Maße bei der natürlichen Abwehrkraft gegen andere Viren gemindert. Dass bei 90 Prozent aller Geimpften (nämlich bei allen jungen, robusten, gesunden Teilen der Aktivbevölkerung) ein schlichtweg überflüssiger und unnötiger Eingriff in die hochkomplexen Mechanismen des in Millionen Jahren Evolution entwickelten natürlichen Immunsystems durch eine in wenigen Monaten im Labor zusammengebraute Experimentalimpfung Risiken birgt, müsste eigentlich auch den positivistischsten und pathologischsten Optimisten dämmern. Und während diese Risiken bei vulnerablen Bevölkerungsgruppen, Alten und Vorerkrankten durchaus vertretbar sind, sind sie es bei allen anderen eben keineswegs.

In einer Studie zum mRNA-basierten Impfstoff von Pfizer/Biontech, über die „Cicero“ berichtet und an der auch Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Hannover mitgewirkt haben, fanden die Forscher heraus, dass der besagte BNT162b2-Impfstoff Comirnaty auch „eine Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten“ bewirke, was „zukünftig berücksichtigt werden müsse„. Zukünftig – und was ist mit den Millionen Deutschen, die den Impfstoff ohne diese „künftige Berücksichtigung“, also ohne Nachbesserung, bereits im Körper haben? Die müssen dann wohl mit der Gefahr leben, dass – wie die Studienautoren herausfanden – „diese Umprogrammierung… zu einer verminderten angeborenen Immunantwort gegenüber dem Sars-Cov-2-Virus führen kann, zugleich aber auch angeborene Immunantworten gegen andere Viren reduziert.

Easter-Eggs der Covid-Impfungen

Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé erklärte diese in der Studie festgestellte Wirkung in seinem Corona-Podcast folgendermaßen: „Es ist wohl so, dass durch die Impfung Abwehrmechanismen gegen bestimmte Viren und Bakterien gebremst werden. Das heißt, ich impfe gegen Sars-Cov-2 und es gibt eine Aktivierung der Antwort auf das neue Virus. Parallel aber wird die Antwort auf andere Viren gebremst. Gegen diese andere Viren ist man dann weniger gut immun.“ Bravo, 100 Punkte für alle Geimpften! Zu den ohnehin irrsinnigen Masken- und Abstandsritualen, die seit einem Jahr die (und vor allem für Kinder und Jugendliche notwendige) Exposition an Keimen und Erregern zur ständigen Stimulierung und Trainierung des Immunsystems absenkten und Heerscharen an künftigen Allergikern produziert haben dürften, kommen nun noch solche „Easter Eggs“ der Impfung ans Licht.

Und: Dies werden garantiert nicht die letzten „Überraschungen“ sein, die die mRNA-Impfungen noch bereithalten – denn aufgrund der Reduzierung der bei allen bisherigen neuen Impfstoffen vor Markteinführung akribisch befolgten Test- und Entwicklungsphase von 8 bis 10 Jahren auf weniger als ein Dreiviertelhjahr bei den Covid-Vakzinen bleibt der Wissenschaft gar nicht anderes übrig, als durch Studien wie die oben genannte nach und nach die Folgen dieses in-vito-Massenexperiments bestenfalls zu dokumentieren und dann „nachzubessern“. Dabei bleibt zu hoffen, dass künftig eine erhöhte Anfälligkeit für Schnupfen- oder sonstige Erkältungsviren zu den einzigen „Pannen“ gehören.

Derweil schießen die weithin sichtbaren Schadfolgen der Impfkampagne weiter ins Kraut: Der am vergangenen Donnerstag vorgestellte 11. Sicherheitsbericht des PEI dokumentiert sportliche 79.106 Fälle von Impfnebenwirkungen, Blutungen – und vor allem auch die hartnäckige Ignoranz der Handelnden durch „ständiges Ignorieren aller Warnsignale„, wie die Monitoring-Seite „Corona-Blog“ schreibt. Nicht nur die Menge der amtlich eingeräumten Impfunfälle und Pannen in der Größenordnung fast einer deutschen Großstadt erschreckt hierbei, sondern vor allem die Gewissheit, dass die realistische Zahl wegen der Dunkelziffer deutlich größer ausfallen dürfte. (DM)