50 Prozent der Sexualdelikte an Bahnhöfen werden von Migranten begangen, aber Özdemir scheint das nicht zu reichen

Cem Özdemir (Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 / siehe Link)

Die „Bild“ hat mal wieder knallharte Fakten für uns, die insbesondere grünrote Kreise stören müssten:

Sexualstraftaten (Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Nötigung, Belästigung, exhibitionistische Handlungen und andere Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung) in Bahnen und Bahnhöfen werden mehrheitlich von Migranten begangen! Über 50 Prozent der Tatverdächtigen haben keinen deutschen Pass (und der Rest?).

Die meisten nicht-deutschen Verdächtigen sollen aus Rumänien, Syrien und Afghanistan stammen.

Doch diese Zahlen scheinen die Grünen nicht zu stören. Im Gegenteil. Kaum wird im Angst- und Hysterikerthema Corona etwas heruntergefahren, zeigen links-grüne Gut-und Bessermenschen, was sie dem gebeutelten deutschen Wahlvolk bis zur mutmaßlich nächsten Corona-Hochphase zumuten wollen: Cem Özdemir fordert, dass die Steuerzahler demnächst 40.000 „Flüchtlinge“ aufnehmen und rundum versorgen sollen. 

Am Montagabend saßen sie wieder zusammen und das Gezeigte war einmal mehr nur schwer zu ertragen. Zu seiner Plapperrunde rund um das Thema „Aufnahme von Flüchtlingen“ hatte sich „Hart aber fair“-Moderator Frank Plasberg die Garde der Obermoralisten und links-grünen Gutmenschen ins ARD-Studio geholt:

Der Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber (CSU), gab den „Wir-müssen-unsere-Außengrenzen-schützen“-Hardliner. Schamlos und voll des Lobes behauptete der EU-Funktionär, dass der griechisch-türkischen Grenzzaun dazu diene, sich als Europäer nicht von Erdogan erpressen zu lassen. „Recht wird umgesetzt in dieser Europäischen Union. Das heißt, illegale Zuwanderung wird unterbunden, Schlepperbanden wird das Handwerk gelegt.“

„Spiegel“-Kolumnist Nikolaus Blome mobilisierte zum Kampf gegen diese „Schlepper“, wobei er nicht wirklich deutlich machte, ob er die von seiner Gesprächspartnerin, der Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bosse-Huber, finanzierten und unterstützten NGO-„Seenotretter“ auch zu diesem Klientel zählt.

Bosse-Huber, Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) spielte die Schlechte-Gewissen-Karte aus und beschwerte sich darüber, dass die Europäer es überhaupt wagen, an die Sicherung ihrer Grenzen zu denken. Auch dass illegale Migranten wieder in ihre Herkunftsländer zurückgeschoben werden, hält die Dame – in ihrer Freizeit widmet sie sich dem Garten, der Literatur, dem Theater und dem Jazz – für ein Unding:

Die WDR-Journalistin Isabel Schayani, besonders engagiert im Thema „Migration“ – im Migranten-Spartenkanal „WDRforyouverbreitet Schayani schon mal auf Persisch und Arabisch die Botschaft, Deutschland könne problemlos noch mehr Flüchtlinge aufnehmen – jammert in die selbe Richtung und zeigt sich über die Ablehnung von Asylbescheiden hoch empört.

Özdemir: „Wir nehmen 40.000 Menschen auf“

Eine klare Ansage, was er vom Corona-gebeutelten deutschen Steuerzahler erwartet, kam von der grünen Seite. Von den Deutschen forderte der Obergrüne Cem Özdemir, dass diese „einen Beitrag zur legalen Zuwanderung nach Europa“ leisten müssen. 40.000 sollen es dieses Mal sein, die Özdemir gerne auf Kosten derjenigen, die schon länger hier leben, einladen und rundum versorgen lassen will:

Dass sich die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in einer massiven Schieflage befindet, im kommenden Jahr mit einem Rekorddefizit von 16 Milliarden Euro aufwartet und aktuell laut nach dem Steuerzahler schreit, das ficht den grünen Özedmir nicht an. Um das von ihm Geforderte auch finanzieren zu können, sollen – wenn es nach dem Plan des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) geht – die Deutschen länger arbeiten und anderthalb Wochen Urlaub im Jahr opfern. Dass das Renteneintrittsalter auf 68 angehoben werden muss, um die Forderungen der Özdemirs, Bosse-Hubers und Schayanis gerecht zu werden und hier weiterhin das Weltsozialamt spielen zu können, macht den ganzen Wahnsinn dieser links-grünen Gutmenschen-Elite sichtbar.

Im Kommentarbereich der Welt findet sich dafür kein Verständnis mehr:

„Wir gehen dafür arbeiten und das nicht wenig. Sie belasten unsere innere Sicherheit, unser Gesundheitssystem, nachher unsere Renten und – ganz nebenbei – füttern wir sie auch noch durch, damit sie genug Zeit haben, sich zu erholen. Arbeiten wird nicht von ihnen erwartet. Das geht nicht mehr!! Es reicht!!“

„Recht wird umgesetzt“….für wie einfältig hält man die Zuschauer eigentlich? An dieser Sendung ( Prototyp des political correctness) war alles falsch. Einzige Ausnahme: Das Vorgehen Dänemarks, das natürlich einstimmig abgelehnt wurde. Die Sendung war nur sehr schwer zu ertragen.“

„Dieses sind rund 2 Milliarden/Jahr mehr bei leeren Sozialkassen. Muss man sich halt leisten können…. Moralische Überlegenheit kostet halt.“

„Nee, Herr Özdemir, erst sind es 40.000 (zusätzlich zu den bisher aufgenommenen!), und dann?? Wenn dann die nächsten hunderttausenden vor der Tür stehen, was sagen Sie dann, wieder 40.000, und so weiter? Odee wie lange und in in welcher Anzahl soll das dann noch so weitergehen??“

„Es macht mich mittlerweile nur noch wütend, dass sowas immer von Leuten entschieden wird, die auf der einen Seite finanziell bis in alle Ewigkeit ausgesorgt haben und zum anderen sich auch nicht mit den gesellschaftlichen Folgen herumschlagen müssen. Meine Wahl im September wird eindeutig ausfallen.“

„Heute 40.000, morgen 400.000 und dann 4,000.000. Wo soll das enden? Unser Rentensystem, Krankenvers. und unsere Schulen brechen zusammen, weil wir nur Plünderer aufnehmen. Wieso sollen die Kinder von Eltern die nichts können und schon gar nicht Bildung vermitteln denn bitte Ingenieure und Ärzte werden?“

„Gut, dass die Grünen konkreter werden. Dann merken potenzielle Wähler endlich, worum es hier geht.“

usw. usw. usw. (SB)