Jetzt wird die Freiheit gegen den Islam in der Subsahara verteidigt

Einsatz in Mali (Bild: shutterstock.com/Von ymphotos)

Unsere Freiheit wird dieses Mal nicht am Hindukusch, sondern auch in Mosambik verteidigt. Denn dort kämpft die „EU“ den Kampf gegen die sogenannten Islamisten. Wenn nicht, dann drohe uns ein weiterer Massenmigrantensturm. Dass Frankreich in Mosambik durch Allah-Krieger sein 17 Milliarden teures Flüssiggasprojekt bedroht sieht, ist natürlich nicht der ursächliche Grund für den geplanten Einsatz.

Die islamische Terrormiliz Ahlu Sunna wa Jama (ASWJ) schlachten sich im Namen Allahs im südlichen Afrika durch die ehemaligen portugiesischen Kolonie Mosambik. Wie die Welt berichtet, überfielen sie die strategisch wichtige Stadt Palma, töteten mehr als 55 Soldaten und Zivilisten.

Brüssel sorgt sich nun, dass von dort aus ein Flächenbrand im südlichen Afrika ausbreiten könnte, laut EU-Diplomaten kann die Entwicklung zu noch mehr Migration in Richtung Europa und zu noch mehr Einfluss für den IS in der Region führen. Deshalb wollen die „EU-Außenminister“ bei ihrem Treffen am 12. Juli eine militärische Ausbildungsmission in Mosambik beschließen. Das Kommando dort soll Portugal stellen, teilnehmen wollen auch Frankreich, Spanien und Luxemburg. Deutschland wird nicht – wie sonst eigentlich immer üblich – dabei sein. Ob Deutschland sich finanziell engagiert, ist nicht bekannt.

In Bezug auf den geplanten Einsatz ist die Information nicht „unwichtig“, dass „in der erdgasreichen Provinz im Nordosten Mosambiks auch Frankreichs Energiekonzern Total an einem knapp 17 Milliarden teuren Flüssiggasprojekt beteiligt ist. Nach Ausbruch der Kämpfe in Palma brachte das Unternehmen 1000 Mitarbeiter in Sicherheit. Der Konzern will die geplante Flüssiggasanlage wegen Sicherheitsbedenken nun vorerst nicht mehr weiterbauen. Dabei war geplant, ab 2024 Flüssiggas im großen Stil nach Asien zu verschiffen.“

Das Engagement der „EU“ trifft in Anbetracht der „Ergebnisse“ in Afghanistan, Irak und Mali auf wenig Gegenliebe:

„Haben wir nicht genug eigene Probleme? Kann man den Menschen vor Ort die Lösung ihrer Probleme nach eigenen Interessen und Möglichkeiten nicht zutrauen. Wo war unsere militärische Einmischung wirklich hilfreich. Fragen über Fragen, interessiert nur keinen.“

„Der geplante Einsatz gilt nicht den Menschen dort, sondern der Sicherung der Energievorkommen!“

„Die Freiheit Europas kann einzig an den Grenzen Europas verteidigt werden. Aber das wird sträflich vernachlässigt.“

„Es geht um Erdgas für den asiatischen Markt.“

(SB)