„Wissenschaftler“: Die Corona-Pandemie war noch gar nichts, wartet erstmal die Klima-Pandemie ab!

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Berlin – Linksradikale Politiker sind schon eine Gefahr für die freie Gesellschaft. Linksradikale Wissenschaftler aber noch weitaus gefährlicher. Wenn sich allerdings beide zusammentun, dann ist es wohl um unsere Demokratie und Grundrechte geschehen:

Der Physiker Harald Lesch fordert Konsequenzen aus der Erfahrung mit der Corona-Pandemie. „Der Klimawandel ist eine Corona-Pandemie über Jahrzehnte“, sagte der Fernsehmoderator dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Dafür braucht die Politik endlich einen Plan.“

Während der Corona-Pandemie sei ein merkwürdiges Zerwürfnis zwischen Politik und Wissenschaft zu beobachten gewesen, kritisierte Lesch. „Das zeigt, dass noch nicht verstanden worden ist, wie wichtig die Vorhersagen aus der Forschung sind. Es wäre uns viel erspart geblieben, wenn man sich im November noch einmal für einen richtig harten Lockdown wie im Frühjahr entschieden hätte – statt für einen mittelstarken, der sich über fünf Monate zieht.“

Diese Erfahrung zeige, dass man sich für die Zukunft besser überlegen müsse, wie ein Masterplan aussieht, „um in solchen Krisen schnell und effizient agieren zu können“, sagte Lesch dem RND. Während der Coronakrise hätten die Menschen ihr Verhalten kurzfristig ändern müssen. „Beim Klimawandel wird aber das ganze Land von Grund auf neu strukturiert werden“, prognostizierte der Wissenschaftler.

Genau darum geht es. Die Corona-Pandemie war nur der Test, der Vorspann für etwas Größeres, auch Great Reset genannt. Bestimmte Ideologen hocken schon in den Startlöchern. Bleibt die Frage, ob der Spruch „Wehret den Anfängen“ nicht bereits schon wieder zu spät kommt.

Wenn die Grünen ab Oktober hier mitbestimmen dürfen, werden sich die Pandemien sogar überschneiden. (Mit Material von dts)