Der nächste Skandal: Auch Robert Habecks Lebenslauf enthält fragwürdige „Fakten“

Der Schlaumeier der Grünen (Foto: Imago)

Wenn es um Lebensläufe geht, sind die Grün*innen stets unterhaltsam. Echte Quaifikationen waren bei ihrem Spitzenpersonal immer schon rar. Man denke nur an den Taxifahrer und Straßenrandalierer Joschka Fischer, ein Großmaul vorm Herrn, allen beruflichen Kenntnissen so fern. Studienabbrecher und Nichtstuer in Hülle und Fülle bei der maoistisch angehauchten Sekte.

Von Hans S. Mundi

Man denke auch an die pralle Wuchtfemanze Claudia Roth, die sich als „Kulturmanagerin“ ausgab, und am Ende war sie nur die wohl weitgehend unfähige „Pressetante“ der legendären „Ton, Steine, Scherben“, die sich auch als „Managerin“ verstand – die Kultband krepierte nach der Ära Roth an Schulden, Perspektivlosigkeit und verendete schließlich. Roth zog mit diesem „Erfolg“ zu den Grünen um, um dort ihre Talente weiter auszubauen.

Der Baer-Bock der Woche? Nein. Die gefühlt 137. Neufassung ihrer Dünnvita, auf der Grundlage von verwöhntem Kind aus gutem Haus und noch nie irgendwas ernsthaft Berufliches gemacht, ist derzeit genügend auf dem Markt. Und die Nachforschungen gehen noch solange weiter, bis sich herausstellt, dass auch ihr Geschlecht weitgehend unbekannt ist. Das liegt dann aber im Grüntrend, hin zu degenerierten No Names, Menschen ohne Identität – der Baerbockmist ist dann ggf. künftig divers.

Nun also auch er. Der so wichtig Guckende. Der so um die Zukunft der Erde besorgte Norddeutsche. Weil es in seinem Dorf an der platten Küste keinen Fahrradweg gab, landete er unter Protest bei den Grünen. Dieses und anderes Unwichtigzeug erfährt der Leser auf dem Robert-Habeck-Blog, also ganz persönlich vom Abgeordneten ihres Vertrauens, der ihnen ihren Fahrradweg auch noch bis hinters Haus bauen wird und in die Küche rein, versprochen.

Unrichtiges in Viten ist derzeit brandgefährlich, denn es ist Wahlkampf. Insofern ist es schon erstaunlich, dass ein studierter Mann, der ausnahmsweise als Grüner mal ein Studium abgeschlossen hat, sich nun auch noch einen echten Bockmist leistet. Und wie! Also, es ist ein für einen Akademiker unendlich PEINLICHER BOCKMIST…! Die Baerboeckin ist geradezu infantil und koboldmäßig ungebildet, eher peinlich einfältig, wenn es um intellektuelle Schwingungen geht. Nun kommt aber auch noch der Habeck baerbockig dahergetrampelt.

Er hat viel studiert. Sehr phil. Also Philologie und Philosophie, Studienfächer, wo man gerne mal einen Joint raucht, aus dem Fenster guckt, wichtig blickt, zum Horizont guckt und sich fragt, warum die Erde wohl rund ist. Also hat der studierte Habeck auch nichts so wirklich richtig gelernt. Beruflich gesehen. Böse Zungen sprechen hier auch von Laberwissenschaften, Schwatzsemestern und einem akademischen Fass ohne Boden. Habearbock. Au wei.

Große Herausforderungen wie die Energiewende bedeuten für den Energiewendeminister Robert Habeck, sie nicht im Großen vor sich her zu schieben, sondern im Konkreten zu lösen. Als Minister trieb Robert Habeck den Stromnetzausbau an der windreichen Westküste zügig voran – mit einem neuartigen Verfahren: „Um das Prinzip Verantwortung in die Energiepolitik zu tragen, müssen wir die Offshore-, Wind- und Solarkraft ausbauen, Stromtrassen legen, Speicher klug nutzen – und das europaweit und vernetzt. Dafür müssen wir aber die Menschen vor Ort ins Boot holen und aus Betroffenen Beteiligte machen. Wenn wir gemeinsam um die besten Lösungen ringen, dann bauen wir die Stromnetze im Konsens und dadurch besser geplant und schneller.“, so Habeck. Im Jahr 2018, als Robert Habeck aus dem Amt schied, konnte Schleswig-Holstein seinen Stromverbrauch rechnerisch zu mehr als 150 Prozent aus Erneuerbaren Energien decken.“

Bitte lesen Sie den letzten Satz noch einmal, zweimal, dreimal. Habeck schreibt auf seinem Blog ehrfürchtig über sich selbst. Er ist ein Großer. Ein ganz, ganz Großer. Er rettet die Welt. Ganz wie die Baerbock-Kollegin rettet auch er die Welt in den „Stromnetzen im Konsens“ – das klingt kurz vorm finalen Satz zumindest noch schwurbelig ambitioniert und aufgeblasen. Aber dann Habecks Offenbarungseid. LIEBE DEUTSCHE UND DEUTSCH*innen, ROBERT HABECK KANN KEINE PROZENTRECHNUNG…..!!!!

Lach! Als er aus dem Amt schied wurden in Schleswig-Holstein die Gesetze der Mathematik aufgehoben, gewissermassen durch filosofisches Halluzinieren ersetzt. Grüne Energie ist grenzenlos. Sie schafft nicht alles sondern noch viel mehr. EINHUNDERTFÜNFZIG PROZENT. Der benötigte Stromverbrauch ist die benannte Gesamtmenge (= 100 Prozent), diese Menge wird gedeckt. Sollte es Speicherkapazitäten geben, dann müssen diese gesondert erklärt und vor allem rechnerisch exakt angegeben werden. Gemeint ist vermutlich, dass über den Bedarf hinaus produziert werden kann – die Grünen haben beim Thema Strom also echt ein großes Problem, über Speicherfunktionen mal seriös zu sprechen. Man kann den Bedarf also zu 100 Prozent decken und darüber hinaus auch weitere Reserven erzeugen – die dann aber wiederum den stets hundertprozentigen Bedarf decken (und keinen Verbrauch von 150 Prozent, den es natürlich mathemathisch nicht gibt).

Lieber Robert Habeck, es gibt im Netz (Nein, nicht im Stromnetz, du Dussel!) ganz tolle Programme, schon ab der 6. Klasse wird dort erklärt: „Prozentrechnung leicht gemacht“, „Prozentrechnen verstehen“, da ist für dich Zahlendreher und -verdreher sicher auch was dabei, um deine Allgemeinbildung von der Stufe „7. Klasse, viermal wiederholt“ auf „einigermaßen mitreden können“ anzuheben.

150 Prozent. Gibt es nicht. Überall erklären Berater heutzutage die Prozentrechnung, welche von Null (0 = Nix) bis 100 (100 = alles) reicht. Mehr als alles gibt es nicht. Vielleicht unter Küstenfilosofen mit Waldorfschulhintergrund, aber ansonsten gilt, wer seriöse Prozentabgaben als Zusatzinformationen machen möchte, der sollte diese Grundkenntnisse haben und verstehen. Wer aber von 150 Prozent schwafelt, der sollte aufpassen, dass er nicht in die ganz anders mathematisch gestrickte Bilanzstatistik von Konzernen wechselt, wenn er doch nur Stecker und Steckdose meint.

War Robert Habeck nicht mal auf der Dorfschule…? –

Schüler: Morgen soll es beim Einkaufen 20 Prozent Rabatt geben. Weißt du was das heißt?

Oma: Das es billiger wird?

Schüler: Ja. Wir haben vor kurzem in der Schule gelernt, wie das Rechnen mit Prozenten funktioniert. Weißt du noch wie das geht?

Oma: Nein. Keine Ahnung. So grob weiß ich was rauskommen müsste, aber wirklich rechnen kann ich das nicht mehr.

Schüler: Starten wir damit was ein Prozent überhaupt ist. Ein Prozent ist nichts anderes als 1 durch 100. Man kürzt dabei Prozent mit % ab. Dies bedeutet auch, dass 21 % nichts anderes ist als 21 : 100.

Oma: Wenn es heißt, dass 50 % der Personen in einem Raum Männer sind, dann bedeutet dies das 50 von 100 Menschen in dem Raum männlich sind?

Schüler: Das wäre eine Möglichkeit. Aber es könnten auch 100 von 200 Menschen männlich sein oder 5 von 10 Menschen. In der Prozentrechnung gibt man im Prinzip einen rechnerischen Anteil an 100 an.“