Maßgeschneiderte FFP-Masken, fröhliche Impfungen: Widerliche Propaganda für staatliche Kindsfolter

Atemschutzmaske für Kinder (Symbolfoto: Von L Julia/Shutterstock

Was noch vor 16 Monaten ausschließlich für bestimmte Berufsgruppen überhaupt erlaubt war, ist für eine kerngesunde Gesellschaft längst zur Pflicht geworden – und wird nach wie vor mit totalitärer Verve in etlichen Situationen durchgesetzt, selbst bei den Jüngsten: Die Maskenpflicht. Weder konkreter Anlass, nachweisbarer Nutzen noch medizinischer Zweck dieser Maßnahme sind in irgendeiner Weise gegeben; es soll damit vor allem ein psychologischer Knebeleffekt erzielt werden. Auch bei Kindern.

Dies, und nur dies, ist der eigentliche Grund, warum die Bundesregierung ausgerechnet jetzt, bei „Inzidenzwerten“ knapp oberhalb der Nachweisgrenze und einer praktischen Corona-Freiheit in den meisten Teilen des Landes, und außerdem 16 Monate nach Beginn dieser sogenannten Pandemie, auf die Idee kommt, spezielle FFP-Masken für Kinder schneidern zu lassen. Niemand soll davonkommen, die Folter geht in die endlose Verlängerung. Die bereits eingetretenen Schadfolgen für die heranwachsende Generation sind längst unübersehbar; ausgerechnet für jene also, die nicht nur von Sars-CoV2 praktisch null betroffen sind, sondern in ihrer seelischen und sozialen Entwicklung durch die Gesichtslappen massiv behindert werden – von Kreislaufschäden, Atembeschwerden bei hochsommerlichen Temperaturen und vor allem von der künstlichen Inaktivierung ihres Immunsystems ganz zu schweigen.

Dass die Regierung diesen schauderhaften Humbug nun durch altersgerechte Masken auf die Spitze treibt, ist ein Skandal erster Güte, der eigentlich Psychologen und Ärzte Sturm laufen lassen müsste – doch dem Diktat der Pandemie, das längst seinen eigenen Gesetzen folgt, mag sich keiner widersetzen. Unterstützung für die Gesichtsverhüllungs- und Maskenballfraktion gibt es von den „bewährt“ regierungsnahen Panik-Profilneurotikern, die zur Nomenklatura der zitierfähigen Hofwissenschaftler gehören – etwa Melanie „Zero Covid“ Brinkmann, die – nachdem sie sich bereits „bestürzt“ über die Öffnungen gezeigt hatte – im „Spiegel“ erklärte, sie sei „erschüttert„, dass einige Länder die Maskenpflicht in Schulklasse abschaffen.

„Kinderschänder“ im Aufwind

Auftrieb bekommen diese „Kinderschänder“ bzw. -schinder auch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Etwa vom „Norddeutschen Rundfunk“, der am Sonntag in seiner Sendung „Faktenfinder“ – moderiert von „Panorama“-Propagandaprofi Anja Reschke – spezielle Wahrheiten zum Besten gab. Etwa, dass die Masken für die Kinder keine Quälerei seien und dass, wer das Gegenteil behaupte, böse Fakenews verbreite und unbegründete „Angst macht„; oder dass die Impfung von Kindern selbstverständlich sinnvoll und positiv sei, was sogleich von zwei ausgewählten Gästen (einer davon, wie der Zufall so spielt, ein „Tagesschau“-Mitarbeiter) frenetisch bejaht wurde.

Die Pervertierung des Infektionsschutzes geht mit den besonderen Kinder-FFP-Formaten und den per Gruppenzwang aufoktroyierten Impfungen der ungefährdeten, nicht von Covid betroffenen Generationen in die nächste Phase. Als Indianer oder Mohr dürfen sich die Kids nicht einmal mehr zu Fasching maskieren – dafür sollen sie das ganze Jahr gesichtslos unter Maske herumlaufen. Es scheint wahrlich, als sei keine Kraft der Welt imstande, dem grassierenden Schwachsinn noch Einhalt zu gebieten. (DM)