Black Knives Matter in Würzburg: Nächstes Blutbad eines Merkelgastes

Szene der Attacke in Würzburg: Waren eigentlich die Ossis schuld? (Screenshot:Youtube)

Vielleicht ist es bittere Ironie des Schicksals, dass zeitgleich zur Verurteilung des US-Polizisten Derek Chauvin in einem beispiellosen Schauprozess wegen des bis heute ungeklärten Todesfalls George Floyd – exakt ein Jahr nach Ausbruch der dann bald auch in Deutschland losgetretenen Black-Lives-Matter-Proteste – in Würzburg auf schockierende Weise vor Augen geführt wurde, wie wenig die Umkehrparole „White Lives Matter“, allgemeiner gefasst: „Domestic Lives Matter“ („einheimische Leben zählen“) hierzulande gilt. Denn das Leben der „hier schon länger Lebenden“ (Merkel) wird in zunehmendem Maße durch Übergriffe und Gewaltakte der „neu Hinzugekommenen“ (wiederum Merkel) terrorisiert und gefährdet – und wer hier Hautfarbe oder Täterherkunft thematisiert, setzt sich dem Rassismusverdacht aus.

Nicht einmal der Umstand, dass es überwiegend Frauen waren, die von den 24-jährigen barfüßigen Somalier gestern nachmittag wahllos attackiert worden waren, nachdem er im Woolworth-Kaufhaus in der Innenstadt ein Messer entwendet und damit losgestochen hatte, wird thematisiert. Die Tagesschau berichtete gestern schmallippig von „einem Mann„, man wisse noch gar nichts und von einem Terroranschlag sei nicht auszugehen. Zu diesem Zeitpunkt stand allerdings bereits fest (und war im Netz kursierenden Augenzeugenberichten sowie auf Twitter geteilten Videos zu entnehmen), dass der „Mann“ dunkelhäutig war und „Allahu Akbar“ gebrüllt hatte.

Nicht, dass für öffentlich-rechtliche Journalisten irgendetwas davon wichtig wäre – handelt es sich doch um Attribute, deren bloße Erwähnung als rassistisch und islamophob empfunden werden könnte oder „Rassisten“ und „Islamophoben“ Auftrieb verschaffen könnte; deshalb leugnet man Details dann lieber, solange es geht. Erst als sich zur „Tagesthemen“-Zeit, rund drei Stunden später, die bittere Wahrheit nicht länger verdrängen ließ, zogen ARD und ZDF mit Details nach.

Als der Täter von Würzburg gestern von beherzten Passanten und Polizisten nach einem Beinschuss schließlich überwältigt war, waren drei Tote am bzw. auf dem Barbarossaplatz zu beklagen; außerdem über ein Dutzend Schwerverletzte, sechs davon schwer. Dass der Somali, wie sogleich mit exkulpierender Routine verkündet wurde, „psychisch auffällig“ gewesen sein soll, steht nun natürlich im Vordergrund der ratlosen politischen Beschwichtigungen – ganz so wie damals im Fall von Habte A., ebenfalls ein afrikanischer Flüchtling, der in Frankfurt einen 8-jährigen vor einen einfahrenden ICE stieß und tötete; aber natürlich wiederum ganz anders als bei Tobias R. aus Hanau, dessen eindeutig auf schwere Schizophrenie zurückgehende Mordserie im Februar vergangenen Jahres unter den Teppich gekehrt und schließlich ganz ausgeblendet wurde, um ihn als rechtsextremen Vorsatztäter präsentieren zu können.

Kreidefresser bei ARD und ZDF

Einmal davon abgesehen, dass es den zu beklagenden Opfern von Würzburg reichlich schnuppe sein dürfte, ob sie nun aus islamistisch/terroristischen oder psychopathischen Gründen niedergemetzelt wurden: Was immer das persönliche Motiv auch gewesen sein mag, fest steht, dass auch dieser Täter wieder nichts, aber nicht das Allergeringste in Deutschland verloren hatte. Schon ganz grundsätzlich nicht, da er über mehrere sichere Drittstaaten 2015 hier Aufnahme fand, was gegen Artikel 16 GG und die Dublin-Bestimmungen verstieß. Und konkret-juristisch nichts, da sein Asylantrag bereits abschlägig beschieden war und er sich von Rechts wegen längst nicht mehr hier hätte aufhalten dürfen. Er tat es dennoch ungehindert – und fiel dabei natürlich mehrfach polizeilich auf. Auch soll er bereits in einer geschlossenen Psychiatrie eingesessen haben.

Doch trotz all dieser Umstände wurde er, wie übrigens viele hunderttausend andere auch – darunter eine unbekannte Zahl ähnlicher tickender Zeitbomben – geduldet und eben nicht abgeschoben; er wurde vom deutschen Sozialstaat ausgehalten, durfte frei herumlaufen – und nutzte diese unbeaufsichtigte Freizügigkeit schließlich für eine abscheuliche Bluttat. Und bevor jetzt die Plattitüden der Relativierer folgen: Nein, bestimmt nicht alle geduldeten „Schutzsuchenden“ hierzulande und nicht einmal eine nennenswerte Minderheit von ihnen begehen solche Verbrechen; dies behauptet auch keiner. Doch jeder einzelne, der hier straffällig wird, ist einer zuviel – weil er niemals hätte hier einreisen dürfen oder schon längst hätte ausgewiesen sein müssen. Es sind die Folgen eines unvorstellbaren, vorsätzlichen Staatsversagens.

Insofern klebt das Blut der Würzburger Opfer auch an Angela Merkels Händen. Zumindest politisch gehen auch diese gestrigen Toten wieder alleine auf ihr Konto. Sie war es, die vor sechs Jahren den Wahnsinn entfesselt hat, den wir heute auf unseren Straßen fast täglich erleben. Diese Kanzlerin, die inzwischen getrost als die zerstörerischste deutsche Regierungschefin der Nachkriegszeit bezeichnet werden kann, hat aus verantwortungsloser moralischer Hybris ihr Volk mörderischen Gefahren ausgesetzt. Ausgerechnet sie, die wegen eines Virus, der nur für einen Bruchteil der Bevölkerung real gefährlich ist (und zwar fast nur für die, denen ebensogut eine Menge andere, allerdings „maßnahmenlos“ seit jeher hingenommene Krankheiten gefährlich werden können!), hat diese Kanzlerin ein ganzes Land in den Lockdown-Ruin gestürzt und stillgelegt, hat nie dagewesene Freiheitseinschränkungen und Notstandsbestimmungen durchgesetzt und sich als oberste Lebensretterin inszeniert.

Merkels Opfer

Bei Corona, von dem aktuell nur noch einer von fünftausend Deutschen überhaupt betroffen ist (und die meisten davon asymptomatisch), macht sie keine Kompromisse. Doch die völlig unnötige, absolut vermeidbare Bedrohung durch eine wahnwitzige Problemmigration aus vorsintflutlich entwickelten, archaisch zivilisierten und gewaltsozialisierten Failed States soll von den Deutschen hingenommen werden, und diese Zumutung vergrößert sich von Woche zu Woche, weil die Migration weiter anhält. Wenn dann etwas schief geht, dann fällt es unter Kollateralschäden der Willkommenskultur, als unwahrscheinliches, aber eben mögliches Lebensrisiko. Und wer das Pech hat, dem „Clash of Cultures“ zu nahe zu kommen, bei dem fließen die „Ströme von Blut„, von denen Enoch Powell bereits 1968 sprach, dann ganz wörtlich: Die Opfer vom Breitscheidplatz, Maria aus Freiburg, Mia aus Kandel, Susanna aus Wiesbaden, der homosexuelle Tagestourist, der mit seinem Partner im Oktober mitten in Dresden abgestochen wurde, und viele hundert mehr, bei denen entweder die praktizierte Integration oder die „Armlänge Abstand“ nichts halfen. Zu ihnen kommen nun auch noch die Würzburger Toten.

Die Idiotie und Surrealität dieses Merkeldeutschlands fand sich gestern bereits am Tatort, in der gesamten Szenerie, geradezu musterhaft verdichtet, auf den Originalaufnahmen des Geschehens für jedermann gut zu erkennen: Regenbogenbanner vor der Fassade, die die deutsche „Toleranz und Weltoffenheit“ ausdrücken sollen; davor der Somali, dessen Hiersein Folge dieser „Weltoffenheit ist“, der mit dem blutgetränkten Messer herumfuchtelt und mehrere Passanten bedroht, die ihn stoppen wollen. Und natürlich die von ihm beim Woolworth-Besuch korrekt getragene Maske; soviel Ordnung muss in Corona-Zeiten sein. Herzlich willkommen im „besten Deutschland, das es je gab“ (Frank-Walter Steinmeier).

Keiner der Toten von Würzburg und all der anderen, die für einen lebensgefährlichen Wahnsinn namens „multikulturelle Gesellschaft“, für die „Wir schaffen das„-Horrordoktrin mit dem Leben bezahlt haben, darf je vergessen werden. Es bleibt nur zu hoffen, dass die politischen Urhebern dieser Schande früher oder später zur Rechenschaft gezogen werden. Merkels Amtszeit mag im September enden, und noch lässt sie sich im Bundestag von allen Altparteien für ihre „Leistungen“ selbstgefällig huldigen; doch die Stunde der Abrechnung muss, ja sie wird kommen. Wer soviel Schaden über ein Volk gebracht hat, darf und kann nicht unbehelligt davonkommen. Irgendwann wird ihr der Prozess gemacht – vor welchem Gericht auch immer. (DM)