13-Jährige in Wien getötet. Zwei junge Afghanen festgenommen

Tatort (Symbolbild: shutterstock.com/Von Atomazul)
Tatort (Symbolbild: shutterstock.com/Von Atomazul)

Nicht nur in Deutschland fordert Merkels Einladung an die muslimische und afrikanische Welt ihre Opfer. Am Samstag wurde in Wien die Leiche eines 13-jährigen Mädchens entdeckt. Zeugen fanden die Leiche an einen Baum gelehnt mit zahlreichen Blutergüssen im Gesicht. Festgenommen wurden zwei junge, amtsbekannte Asylbewerber aus Afghanistan. Und auch einer der mutmaßlichen Täter hätten längst abgeschoben werden sollen.

Man mag sich das Grauen nicht vorstellen, das die Eltern der 13-jährigen Leonie durchleben. Am Samstag fanden Zeugen in Österreichs Hauptstadt die Leiche, die an einen Baum gelehnt war. Das Mädchen hatte, wie der Exxpress berichtet, zahlreiche Blutergüsse im Gesicht. Wie die Gerichtsmedizin herausgefunden hat, wurde das Mädchen erstickt.

Das Alter des anfangs unbekannten, aus Niederösterreich stammenden Opfers wurde von der Polizei zunächst auf etwa 18 Jahre geschätzt. Nach der Veröffentlichung einer Personenbeschreibung meldeten sich dann am Sonntag die Eltern, die das tote Kind als ihre 13-jährige Tochter identifizierten und gaben an, dass es sich um ihre erst 13 Jahre alte Tochter handelt.

Am Montagabend wurden zwei männliche Verdächtige festgenommen. Bei den beiden handelt es sich um einen 16- und einen 18-Jährigen, beide stammen aus Afghanistan. Wie der Exxpress berichtet, handelt es sich bei den beiden Tatverdächtigen um zwei  amtsbekannte Asylwerber aus Afghanistan. Einer der beiden soll bereits wegen Drogen- und Gewaltdelikten vorbestraft sein. Sein Asylverfahren ist bei der Justiz anhängig. Aktuell ist zu klären, ob Leonie die beiden Männer kannte. Ebenfalls noch offen ist, ob Hinweise auf ein Sexualdelikt vorliegen. Wie und warum das Kind am Wochenende nach Wien gekommen war, ist ebenfalls aktuell Gegenstand der Ermittlungen.

In den Kommentarbereichen findet sich neben zahllosen Beileidsbekundungen immer wieder die Frage, „was noch alles passieren muss, bis die linke und grüne Elite Europas darüber nachdenkt, dass die unkontrollierte Flüchtlingszuwanderung so nicht funktioniert“ bis hin zur Erkenntnis, dass „europäische Länder durch „Migranten“ mit Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Angst zu leben haben und die Migrationspolitik schnellstens geändert werden muss.

Nichtsdestotrotz dürfen aber Kommentare wie dieser nicht fehlen: „Schlimm finde ich aber auch, dass die Unschuldsvermutung nur für Strache und Co gilt. Die Pseudobetroffenen und Dauerempörten suchen schon passende Bäume für die zwei Jugendlichen und alle, die östlich vom Seewinkel aufwachsen! Billige Politpolemik mit dem Tod eines Kindes, welche keiner sachlichen Analyse standhält. Ned zum aushoidn!“ (SB)

Gerald Grosz richtet nun mahnende Worte an die Politiker, die Menschen aus aller Welt – darunter auch Gewalttäter – in unsere Heimat holen und fragt „wer übernimmt die Verantwortung?“