Nur noch irre: Lauterbach findet Umprogrammierung des Immunsystems durch Impfung „spannend“

Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Von Juergen Nowak)

Zynisch bis widerlich: Nachdem eine niederländische Studie über die Umprogrammierung des Immunsystems durch den genetischen mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer berichtet, versieht Corona-Maßnahmen-Papst Karl Lauterbach seinen Tweet mit der Bemerkung: „Spannende Studie aus Niederlanden, wie BionTech Impfung unser Immunsystem verändert.“

Der angebliche „SPD-Gesundheitsexperte“ Lauterbach zwitschert weiter, dass diese Studie einige Effekte erklären könne, „weshalb tödliche Verläufe nach Impfung extrem rar sind“. Lauterbachs angeblicher Expertenrat: Der Effekt müsse tiefer erforscht werden, da „nicht alle Änderungen“ (des Immunsystems) gut sein müssten.

Die benannte niederländische Studie kommt zu der Erkenntnis, dass „Tozinameran“, der mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer, eine „komplexe funktionelle Reprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert“. Die bereits vor einigen Monaten veröffentlichte Studie wurde unter Beteiligung von Medizinern des Radboud University Medical Center in Nijmegen mit dem Titel „Der mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen SARS-CoV-2 programmiert sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort neu“ veröffentlicht. „Zusammenfassend ist festzustellen, d.der mRNA-Impfstoff BNT162b2 eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten induziert, was bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Klasse von Impfstoffen berücksichtigt werden sollte“, heißt es in der Studie.

Bereits im März schlug Geert Vanden Bossche, ein führender Virologe und Impfentwickler – unter anderem war der Wissenschaftler für die Pharmaunternehmen Novartis und GlaxoSmithKline, sowie für die Organisation GAVI und die Bill & Melinda Gates Stiftung tätig – Alarm: „Wir werden einen enormen Preis für die Corona-Massenimpfkampagne zahlen“, so Bossche, der die WHO in einem offenen Brief aufforderte, die Impfkampagnen weltweit „sofort“ zu stoppen. Die Impfung von Menschen gegen das Corona-Virus mitten in einer Pandemie wird seiner Ansicht nach dazu führen, dass das Virus ansteckender wird. Damit werde auch die Resistenz der Viren gegen die Impfstoffe weiter zunehmen.

Zudem wird laut Bossche die Massenimpfung gegen das Corona-Virus „höchstwahrscheinlich die adaptive Immunflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Übertragung der viralen Varianten verhindert.“ Der Wissenschaftler warnt auch davor, dass die Impfung während der Pandemie das Immunsystem zerstört. Er sei „mehr als besorgt“ darüber, was dieser virale Ausbruch anrichten wird. Die Menschheit werde durch die Impfstoffe „eine schwere Schädigung der angeborenen Immunität“ erleiden. Diese Schädigung beschränke sich aber nicht nur auf Geimpfte. Die Geimpften würden mutierte Viren an die Ungeimpften weitergeben und damit eine globale Gesundheitskrise auslösen. Und dies würde weitaus schlimmer ausfallen, als das, was bei einem natürlichen Verlauf der Pandemie geschehen wäre, so der Wissenschaftler laut dem Magazin ET.

Trotzdem übt der manische Corona-Maßnahmen-Verfechter Lauterbach aktuell massiven Druck auf die ständigen Impfkommission (Stiko) aus, ihre Empfehlungen, die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren nur bei bestimmten Vorerkrankungen durchzuführen, zu „überdenken“. Findet Sozialdemokrat Lauterbach es eventuell ebenfalls „spannend“, welche Folgen sein Impfwahn bei Kindern und Jugendlichen anrichten kann?(SB)