Angela Merkel und ein zerstörtes Land; Bild: © jouwatch Collage

Zwingt die CO2-Steuer die deutsche Wirtschaft endgültig in die Knie?

Alles, was diese Bundesregierung beschlossen hat, dient offensichtlich der Zerstörung der deutschen Wirtschaft und die Ausbeutung der Steuerzahler. Nachdem die völlig willkürliche Pandemie den Mittelstand an den Rand des Ruins gebracht hat, kommt die neue Hiobsbotschaft gerade zur rechten Zeit:

Der Strompreis im Großhandel ist auf Rekordjagd: Am Terminmarkt der Energiebörse EEX kostet eine Megawattstunde (MWh) Strom, die im kommenden Jahr geliefert werden soll, derzeit knapp 70 Euro. So hoch war der Großhandelspreis, der Grundlage für viele Verträge der Industriekunden ist, seit zwölf Jahren nicht mehr, berichtet das „Handelsblatt“. Im März 2020, zu Beginn der Pandemie, kostete eine MWh noch 35 Euro.

Der Preis wird vom ebenfalls steilen Anstieg des CO2-Preises getrieben. Eine Trendwende ist deshalb nicht in Sicht. „Für viele Unternehmen, vor allem Mittelständler, ist das ein Schock“, sagte Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG Energie Consulting GmbH, die Unternehmen Energieverträge vermittelt.

„Die Strompreise werden für viele Unternehmen zunehmend zur Belastung.“ Energiepolitiker fordern schon eine Entlastung für die Industrie. „Stromkosten sind ein wichtiger Standortfaktor“, sagte FDP-Fraktionsvize Michael Theurer dem „Handelsblatt“.

Er forderte, bei Abgaben und Umlagen gegenzusteuern: „Über die Hälfte der Strompreise machen staatliche Kostenbestandteile aus.“

Aber was bedeutet die Entlastung für die Industrie? Genau, der Steuerzahler wird dann nochmal zur Kasse gebeten, denn freiwillig wird dieser gierige Staat nicht auf die Einnahmen durch die CO2-Steuer verzichten. (Mit Material von dts)

 

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