Mord und Totschlag durch „Flüchtlinge“ – doch unsere EM-Verlierer setzen auf Regenbogen statt Trauerflor

Würde- und ehrlos: Die deutsche Elf kniet vor dem Spiel für "BLM", an Würzburg dachte keiner (Foto:Imago/Shutterstock)

Gestern sicherte sich die deutsche Elf zwar nicht den Einzug ins Viertelfinale, im Gegenteil – dafür aber erwarben sich Löws Super-Heuchler die Goldene Kniescheibe mit ihrer peinlichen Erniedrigungsaktion zugunsten Black-Lives-Matter und des Andenkens an einen US-amerikanischen Kriminellen. Und auch Neuers Regenbogenbinde durfte wieder nicht fehlen. Auf eine Geste der Trauer, des Mitgefühls, der Pietät unserer Nationalkicker gegenüber den drei ermordeten Frauen von Würzburg wartete man dafür vergebens. Währenddessen geht der Irrsinn grassierender Migrantengewalt in Deutschland munter weiter.

Wenn man schon der schamlosen Ausnutzung des Fußballs, der eigentlich eine verbindende und keine polarisierende Wirkung haben sollte, für tagespolitische und ideologische Symbolismen das Wort redet, dann wäre dies die einzige angemessene Geste der Mannschaft gewesen: statt Regenbogenbinden Trauerflor zu tragen, um an die mörderische Terrorattacke eines abgelehnten somalischen Asylbewerbers in Würzburg mahnend zu gedenken. Doch „La Mannschaft“ setzte lieber weiter auf hohle, verwaschene Phrasen wie „Toleranz“ und „Respekt“ – und errang damit, ihrer selbstgerechten Überzeugung nach, einen größeren moralischen als sportlichen Sieg. Es war dann uch ihr letzter „Triumph“ bei dieser EM – denn verdientermaßen flog Deutschland, diese migrantische Haltungstruppe, aus dem Turnier und mit dieser Quittung endete auch die quälende Ära Löw, dieses fußballerischen Pendant zur bleiernen Kanzlerschaft Merkels.

Wie es um „Toleranz“ und „Respekt“ an der Heimatfront real bestellt ist, ließ sich in den vergangenen Tagen den Schlagzeilen entnehmen – überall dasselbe Bild, es ist der „vertraute“ Alltag vor und nach Würzburg: Mord und Totschlag – und immer wieder sind es „Schutzsuchende“ aus neuralgischen Herkunftsländern. Besonders häufig sind aktuell Afghanen ganz vorne mit dabei: In Dresden stellte sich ein 21-jähriger bei der Polizei, der mitteilte, er habe seinen Wohnungseigentümer umgebracht. Die Polizei fand sodann am Amalie-Dietrich-Platz im Plattenbau-Gebiet Dresden-Gorbitz das leblose Opfer.

Überall dasselbe Schreckensbild

Und im schwäbischen Munderkingen erschütterte ebenfalls ein brutaler Mord die Belegschaft des lokalen größten Arbeitgebers Hahl Filaments: Ein 24-jähriger afghanischer Flüchtling, dort in einem Ausbildungsprogramm tätig, forderte von seinem Meister Urlaub. Dieser erklärte ihm, dass dies leider nicht möglich sei, da in der Ferienzeit Mitarbeiter mit Kindern Vorrang hätten. Ohne lange zu fackeln zückte der Mann ein Messer und stach auf den 54-jährigen ein; der Familienvater erlitt tödliche Verletzungen. „Mann im Streit am Arbeitsplatz erstochen„, lautete die zugehörige Nachrichtenmeldung. Auch im Fall der bestialischen Vergewaltigung und Tötung der 13-jährigen Leonie aus Wien ist der Haupttatverdächtige übrigens ein 18-jähriger Afghane.

Es ist immer dasselbe Lied und Leid: Sogenannte Schutzsuchende erliegen, ihrer Sozialisation gemäß, allzu oft der Versuchung, Alltagskonflikte „nach alter Väter Sitte“ und nach Mustern ihrer vormittelalterlichen Herkunftskulturen auszutragen – was zwingend mit kollidieren muss mit den zivilen Gepflogenheiten eines aufgeklärt-postmodernden Hightech-Industrielandes. So etwas kommt zwar nicht in allen Fällen, aber in bei Weitem zu vielen vor – und ist die zwingende Folge, wenn man mit westlichen und individualistischen Werten grundsätzlich inkompatible Personen hierher verfrachtet und in tödlichem Leichtsinn meint, sie alle mal eben so „integrieren“ zu können. Ob religiöse, sexuelle oder private Frustrationen und Gewaltmotive: Zu viele der hier aufgenommenen „Flüchtlinge“ sind Zeitbomben.

Das Resultat sind all die mittlerweile tagtäglichen Morde und Vergewaltigungen, Totschläge und Gewalttaten – und auch solche Exzesse wie Würzburg. Doch die „unglaubliche Doppelmoral„, die Ahmad Mansour gerade in der „Welt“ beklagte, verhindert eine ernsthafte, auch schmerzhafte, aber überfällige Auseinandersetzung mit der Gewaltwelle „labiler“ Personen mit (oft abgelehntem) Asylstatus – und begünstigt stattdessen eine Selbstgerechtigkeit in Haltungsbekundungen. Es ist das Ultimo der Heuchelei. (DM)