Mordverdächtiger der 13-jährigen Leonie: Afghane lebte in einer Sozialwohnung, kassierte knapp 57.000 Euro Sozialhilfe

Oberbürgermeister von Wien, Michael Ludwig (SPÖ) (Bild: imago/xMichaelxIndrax SEPAxMedia)
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Wien – Obwohl der 18-jährige Mordverdächtige der 13-jährigen Leonie wegen seiner vielen Vorstrafen den Status als “subsidiär Schutzberechtigter” bereits verloren hatte, lebte der Afghane in einer vom österreichischen Steuerzahler bezahlten Wiener Sozialwohnung. Zusätzlich kassierte er knapp 57.000 Euro Sozialhilfe.

Der Asyl- und Migrationswahnsinn tobt in Österreich in ganz ähnlichem Ausmaß wie in Deutschland unter der Merkel-Regierung: Der 18-jährige Afghanen, der mit seinem 16-jährigen Kumpel – ebenfalls ein hereingeflüchteter Afghane, die 13-jährige Leonie mit Drogen betäubt, sexuell missbraucht, bis zur Unkenntlichkeit geschlagen und erwürgt haben soll, lebte in einer Wiener Gemeindewohnung – und kassierte Sozialgeld, insgesamt 56.989 €.

Obwohl der Migrant – wegen elf polizeilichen Anzeigen und drei Haftstrafen – den Status als „subsidiär Schutzberechtigter” bereits verloren hatte, durfte der mutmaßliche Mörder in eine vom österreichischen Steuerzahler finanzierte Gemeidnewohnung im links-regierten (SPÖ und NEOS) Wien einziehen. Wie das Magazin Exxpress berichtet, dürfte der Afghane unter Umgehung der Zulassungsbedingungen Zutritt zum Gemeindebau erhalten haben. Offensichtlich war es somit auch die Stadt Wien selbst, die noch seine Mietkosten übernommen hat. Die Magistratsabteilung 11 gehört in den Zuständigkeitsbereich von Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS), berichtet das Magazin weiter und verweist den islamischen Terrorist Kujtim F.. Der Muslim hatte am 2. November des vergangenen Jahres vier Menschen getötet. Und auch F. konnte auf Steuerzahlerkosten in einer Sozialwohnung der Stadt Wien leben.

Dass sich der Afghane und mutmaßliche Mörder von Leonie primär in Wien herumgetrieben habe, sei nicht verwunderlich, so der Exxpress weiter. Denn: „Hier erhalten “subsidiär Schutzberechtigte” 863 Euro im Monat – mehr als in irgendeinem anderen Bundesland. Zum Vergleich: In Niederösterreich, dem Burgenland, der Steiermark und Salzburg sind es monatlich zwischen 320 und 365 Euro. Nur in Kärnten dürfen sich Schutzberechtigte mit 844 Euro pro Monat über eine ähnlich hohe Zuwendung freuen“. Jeder “Subsidiär Schutzberechtigte” in Wien kostet die Steuerzahler 10.356 Euro im Jahr, klärt das Magazin auf und weiter: „Und wer fünfeinhalb Jahre in den Genuss der Mindestsicherung gelangt ist, wie jener 18-jährige Afghane, der hat die steuerzahlenden Österreicher seither 56.958 Euro gekostet. Freilich: Für den afghanischen Staatsbürger war es wohl nicht die einzige Einnahmequelle. Immerhin hat er auch mit Drogen gehandelt“.  (SB)