Wegen Festnahmen nach der Ermordung von Leonie: Afghanen rufen zu Schlägerei am Wiener Praterstern auf

Bunte Gewalt (Symbolfoto:Von LightField/Studios/shutterstock)

Drei afghanische junge Männer stehen aktuell unter Tatverdacht, die 13-jährigen Leonie auf die brutalste Weise vergewaltigt, verprügelt und ermordet haben. Wenigen Stunden nachdem der Leichnam des Mädchens gefunden wurde, kündigen Afghanen eine Schlägerei am Wiener Praterstern an.

Nachdem drei „afghanische Schutzsuchende“ von der österreichischen Polizei festgenommen wurden, hat es einen Aufruf zu Gewalt an der österreichischen Gesellschaft gegeben. Mehrere Personen, darunter hauptsächlich Afghanen, haben sich am Samstag zu einer Massen-Schlägerei am Wiener Praterstern – einem Kriminalitätshotspot, seit Jahren von Ausländern dominiert – verabredet. In einer Text-Nachricht heißt es laut dem Magazin exxpress dazu: “Wie Silvester”. Die Sicherheitsbehörden zeigen sich hochalarmiert:

„Es zeigt, dass viele Afghanen ein Problem sind. Sie gehören umgehend und ausnahmslos abgeschoben. Für solche Kriminellen braucht es keinen österreichischen Luxus-Häfn, sondern afghanischen Kerker“, so der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp laut der Krone-Zeitung zu der geplanten Massenschlägerei am Praterstern.

So zeigt ein Videos, wie ein Polizist einen tobenden „Jugendlichen“ am Boden fixieren muss. Drohungen fallen, der Zwölfjährige prügelt und tritt gegen den Kopf des Beamten, versucht, dessen Waffe zu ziehen. Auch ein 13 sowie ein 14 Jahre alter „Jugendlicher“ sind an dem Angriff beteiligt, wo drei Polizeibeamte verletzt wurden.

Drei Afghanen – ein Vierter ist geflohen, nach ihm wird gefahndet – werden beschuldigt, die 13-jährige Leonie in ihrer Sozialwohnung unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und ermordet zu haben. (SB)