Suizidgefährdet? Bundesschülerkonferenz will Impfangebote für alle Jugendlichen

Foto: Warteschlange vor Impfzentrum (über dts Nachrichtenagentur)

Die Drogen-Dealer von heute haben sämtliche Verbände, NGO und sonstige Organisationen und Vertretungen im Auftrag der Pharmaindustrie durchdrungen und haben auch kein Problem damit, ihr „Klientel“ zu vergiften:

Die Bundesschülerkonferenz fordert für alle Jugendlichen in den Sommerferien ein Impfangebot. „Gerade wenn es um den Schulstart nach den Ferien geht, sind Impfungen ein Schlüsselfaktor für sicheren Unterricht“, sagte der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Dario Schramm, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben). „Für mich ist klar: Jeder Schüler ab 12 Jahren muss in den Sommerferien ein Impfangebot bekommen“, fügte er hinzu.

Das erste Impfangebot müsse schon am Anfang der Ferien erfolgen, damit im besten Fall am Ende der Ferien bereits die zweite Impfung möglich sei. „Wir hören täglich von den Gefahren der Delta-Variante. Viele junge Menschen wollen sich auch hiergegen schützen, kommen aber nicht an Impftermine“, kritisierte Schramm.

Er sehe die Kultusministerien in diesem Prozess genauso in der Verantwortung wie die Gesundheitsministerien. „Sie müssen jetzt schleunigst zusammenkommen und entsprechende Schritte einleiten.“ Die Ständige Impfkommission hat die Impfung für Jugendliche ab 12 Jahren für Risikogruppen empfohlen, aber nicht generell für alle in dieser Altersgruppe.

Dadurch sei die Impfbereitschaft zwar etwas gesenkt worden, so Schramm. Es gebe aber dennoch viele Jugendliche, die sich impfen lassen wollten und Schwierigkeiten hätten, an Termine zu kommen.

Das alles hat überhaupt nichts mehr mit Gesundheit zu tun. Hier geht es nur noch darum, den vom Steuerzahler finanzierten und von den entsprechenden Behörden organisierten Stoff unter das Volk der Lemminge zu bringen. Denn die Haltbarkeit des Impfstoffes ist begrenzt.

Hier weitere aktuelle Meldungen aus der Corona-Hölle:

Kölner Impfarzt kritisiert Stiko-Empfehlung zur Kreuzimpfung

Der Leiter des Impfzentrums Köln, Jürgen Zastrow, hat die Ständige Impfkommission (Stiko) wegen ihrer überraschenden Empfehlung zum Kreuzimpfen kritisiert. „Nun sitzen Impfzentren und Praxen auf tausenden Impfdosen von Astrazeneca, die sie gerne zurückgeben würden oder ansonsten vernichten müssten“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Die Stiko habe der deutschen Impfkampagne erneut geschadet.

„Nichts war vorbereitet, nichts wurde kommuniziert, da wurden Ärzte und Bürger alleine gelassen – schlechter hätte man es nicht machen können. Die Stiko kennt das Leben nicht und vergräbt sich in ihrem Elfenbeinturm.“ Der Impfarzt forderte die Stiko auf, die Einschränkung beim Kinder-Impfen zu überdenken: „Wenn die Schüler im neuen Schuljahr Präsenzunterricht haben und die Studierenden endlich wieder in die Hörsäle kommen sollen, muss die Impfquote gerade bei jungen Menschen hochgehen.“

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA habe den Biontech-Impfstoff für alle Kinder ab zwölf zugelassen. „Ich rate Eltern, ihre Kindern damit impfen zu lassen – auch ab zwölf Jahren.“

Seehofer und Spahn planen Lager für überlebenswichtige Medizingüter

Als Konsequenz aus der Pandemie will der Bund wohl in großem Stil nationale Reserven aufbauen. Den Anfang macht die Nationale Reserve Gesundheit, die Innenminister Horst Seehofer (CSU) gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am 14. Juli durchs Kabinett bringen will, berichtet die „Bild“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach soll in 19 bundesweit verteilten Lagern Vorräte an wichtigen Gesundheitsgütern angelegt werden, deren Bestände von THW gemanagt (regelmäßiger Austausch und Erneuerung) werden sollen.

Geplant ist offenbar auch, die private Wirtschaft (z.B. Pharmafirmen, Apotheken, Krankenhäuser) zu einer Vorratswirtschaft bei Gesundheitsgütern von nationaler Bedeutung zu verpflichten. In einer nächsten Stufe soll das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ähnliche Konzepte für eine Nationale Reserve für Ernährung und Treibstoff erarbeiten. Chef der Behörde ist der langjährigen CDU-Innenpolitiker Armin Schuster.

Die Katastrophenschützer warnen seit langem, dass Deutschland nach dem Ende des Kalten Krieges für große Katastrophenlagen nicht mehr hinreichend gewappnet sei. So blieb etwa das Pandemie-Szenario von 2012, das die Vorbereitung auf eine Seuche ähnlich Covid-19 forderte, komplett unbeachtet. Noch heute verfüge Deutschland nicht über ein einziges mobiles Notfallkrankenhaus als Katastrophen-Reserve, heißt es im Bundesamt für Katastrophenschutz.

Auch die voranschreitende Umstellung auf Öko-Strom mache die deutsche Energieversorgung anfälliger.

Schwimmlehrerverband beklagt zunehmende Zahl an Nichtschwimmern

Der Vorsitzende des deutschen Verbands für Schwimmlehrer rechnet wegen der Corona-bedingt geschlossenen Bäder in den kommenden Jahren mit einem dramatischen Anstieg an Nichtschwimmern und in der Folge mit tödlichen Badeunfällen. „Das fliegt uns in zehn Jahren um die Ohren“, sagte Alexander Gallitz dem Nachrichtenportal Watson. Besonders im Fokus sind Jugendliche, die nie gelernt hätten, sichere Schwimmer zu sein.

„Klar ist das die Risikogruppe. Die Kinder gehen vielleicht unter Gruppenzwang mit ins Wasser, obwohl sie sich unwohl fühlen“, sagte auch Jochen Hanz, Geschäftsführer des Schwimmvereins SG Neukölln, Watson. „Jeder Gang der Eltern mit den Kindern ins Schwimmbad ist sinnvoll und bringt die Kinder auch ohne sportdidaktische Kenntnisse voran.“

Gallitz sagte: „Ein Schwimmbad in Laufen, Bayern, hat mir erzählt, dass sie dieses Jahr schon viel mehr Leute retten mussten, die sich überschätzt hatten.“ Und das in einem Bad, wo es Bademeister gebe. „Man stelle sich das mal in einem See oder Bad vor. Da habe ich große Befürchtungen.“ Denn das Seepferdchen-Abzeichen vermittle falsche Sicherheit, so Hanz. Im See oder gar im Meer „ist das Abzeichen schnell nur eine scheinbare Sicherheit der Eltern“, warnte der Schwimmvereins-Chef.

„Die Eltern haben als Ziel immer noch das Seepferdchen im Kopf, aber das ist Unsinn. Ich brauche kein Seepferdchen, um ein sicherer Schwimmer zu sein. Das ist nur ein Motivationszeichen. Das Schwimmenlernen ist ein lebenslanger Prozess“, sagte Gallitz. Das Wichtigste sei, dass Kinder sich im Notfall über Wasser halten könnten und nicht in Schockstarre verfielen. Das könnten schon Zweijährige lernen. „Ein Erwachsener gerät in Panik und schlägt um sich, wenn er ins Wasser fällt. Ein Kind geht einfach unter.“ Deswegen sei es wichtig, so früh wie möglich mit der Gewöhnung ans Wasser zu beginnen.

Impfquote steigt auf 56,8 Prozent

Am Tag 191 nach Beginn der europaweiten Corona-Impfkampagne ist die Zahl der erstmals verabreichten Dosen in Deutschland auf 47,21 Millionen angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Gegenüber den am Montag im Laufe des Tages bekannt gewordenen 46,97 Millionen erstmaligen Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge um 242.000 an.

Die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) liegt damit bei 56,8 Prozent der Bevölkerung. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich 332.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft. 39,3 Prozent haben den vollständigen Schutz erhalten (Montag: 38,9 Prozent). (Mit Material von dts)