Ticket (Symbolbild: IMAGO / Future Image)
Ticket (Symbolbild: IMAGO / Future Image)

Nein, das ist kein Scherz: München und Berlin schaffen das Wort „Schwarzfahren“ ab

Man kommt sich wirklich wie im Irrenhaus vor: Um Rassismus-Vorwürfen zu entkommen, haben sich zwei Städte vor den links-grünen Sprachdiktatoren vorauseilend in den Staub geschmissen und das Wort „Schwarzfahren“ aus ihrem städtischen Sprachgebrauch gestrichen. Ganz vorne dabei: die bayerische Landeshauptstadt unter ihrem SPD-Bürgermeister Dieter Reiter. 

Sämtliche Plakate, auf denen das Wort „Schwarzfahren“ zu lesen war, wurden systematisch von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) ausgetauscht. „Schwarzfahren kostet 60 Euro!“ wurde umgeändert in die Aufschrift: „Ehrlich fährt am längsten.“ Laut der „Bildzeitung“ soll es sich dabei um eine „Vorsichtsmaßnahme“ handeln. Zudem wolle man sich der „zeitgemäßeren Kommunikation“ – sprich dem links-grünen Sprachdiktat – „anpassen“. Die Kosten dieser Komplettverblödung trägt einmal mehr der Steuerzahler.

Vorbild ist hier wieder das ach so bunte Berlin: Dort haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) „Schwarzfahren“ längst schon aus ihrer internen und externen Kommunikation verbannt, nachdem der rot-grüne Senat schon im vergangenen September ein neues, sogenanntes „Diversity-Programm“ vorgestellt und beschlossen hatte. „Fahren ohne gültigen Fahrschein“ heißt es in Berlin, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.

Einmal mehr kann man nur froh sein, dass es in diesem besten Deutschland, das wir je hatten, keine anderen Probleme auf die Bürger warten. (SB)

Themen

AfD
Brisant
Corona
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Deutschland
Gender
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Aktuelles
Salman Rushdie (Bild: shutterstock.com/360b)
Islam
Brisant
Klima
Linke Nummern
Deutschland
Brisant
Satire
Ukraine
Aktuelles
Wirtschaft