Neue sozialistische Idee: Steuerzahler soll Innenstadt-Mieten mitfinanzieren

Geisterstadt in Deutschland (Foto: Von Christian Schwier/Shutterstock)

Wieder mal so eine sozialistische Idee, die den Steuerzahler noch mehr aussaugen soll: Der Deutsche Städtetag will die Innenstädte vor der Verödung bewahren. Ein wichtiges Mittel dazu sei „Mieten runter, Menschen rein“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Kommunalvertretung, Helmut Dedy, der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe).

Eine wesentliche Ursache für leerstehende Häuser oder Läden in Innenstädten sieht der Städtetag in zu hohen Mieten.

Man brauche deshalb „ein Mietniveau in den Innenstädten, das nicht nur auf High-End-Mieter ausgerichtet ist“, so Dedy. Vom Bund fordert der Städtetag daher ein eigenes „Förderprogramm Innenstadt“ für fünf Jahre mit einer Gesamtsumme von 2,5 Milliarden Euro. Dies solle die Kommunen in die Lage versetzen, leerstehende Immobilien vorübergehend selber anzumieten und dort Pop-Up-Stores und Start-Up-Unternehmen anzusiedeln.

„Die Zeit der reinen Einkaufsmeilen ist vorbei“, sagte Dedy. „Die Menschen wollen etwas erleben, wenn sie in die Stadt gehen. Wir brauchen einladende öffentliche Räume, wo sich Menschen gerne aufhalten.“

Was für eine krumme Denkweise. Die Innenstädte sind verödet, weil es diese völlig überflüssigen Lockdown-Maßnahmen gab und weiterhin geben wird. Die Mieten konnten bezahlt werden, weil der Umsatz gestimmt hat. Das ist nun allerdings vorbei. Denn Einkaufen mit Maske macht eben keinen Spaß. Einladende öffentliche Räume, in denen ebenfalls Maskenzwang, Abstandsregeln und so weiter gelten, allerdings auch nicht. (Mit Material von dts).