Urlaub im Arsch: Bund will ganz Spanien als Risikogebiet einstufen

Geimpft und wieder in Quarantäne (Symbolbild: Von Jevanto Productions/Shutterstock)

Berlin – Mitten in der Urlaubssaison will die Bundesregierung wohl ganz Spanien als „#Risikogebiet“ und Zypern sogar als „#Hochinzidenzgebiet“ einstufen. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) unter Berufung auf Regierungskreise. Für #Zypern würde die Verschärfung bedeuten, dass Touristen nach einer Rückkehr in eine zehntägige Quarantäne gehen müssen, die sie erst nach fünf Tagen mit einem negativen Corona-Test vorzeitig beenden können.

Bisher führte die Bundesregierung in Spanien nur einzelne Städte und Regionen als Risikogebiete an, darunter Andalusien und das Baskenland. In Irland werden die Regionen Midlands und Midwest neu als Risikogebiete ausgewiesen. Die vom Gesundheitsministerium vorgeschlagenen Verschärfungen sollen am Freitag offiziell bekannt gegeben werden.

Andere Länder werden garantiert folgen, schließlich reicht es ja, wenn sich die deutschen Bürger für ein paar Tage im Ausland erholen. Die Sommerferien sind eh viel zu lang. (Mit Material von dts)