Zeit-Märchen zu Chemnitz: „Rechtsextremer“ Brandanschlag war kurdischer Versicherungsbetrug

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Und wieder wird eine Märchengeschichte der Linksmedien, die so gut ins Narrativ vom finsteren Dunkeldeutschland im Osten passte und die angeblich allgegenwärtige rechtsextreme Alltagsbedrohung beschrieb, von der Realität entzaubert: Bei dem #Brandanschlag auf ein kurdisches Restaurant in #Chemnitz im Oktober 2018 handelte es sich, wie jetzt herauskam, offenkundig um einen schnöden Fall von Versicherungsbetrug durch den Inhaber. Keine #Nazis, keine Ausländerfeinde, keine Hetzer oder #AfD-Hetzer hatten hier gezündelt – sondern der kurdische Betreiber selbst.

Die „Zeit„, damals besonders vorschnell mit ihren Schuldzuweisungen, entblödet sich nicht, die Meldung über die völlig neue Wendung der Tathintergründe mit dreister Sachlichkeit, diesmal dann natürlich ganz ohne Wertung, zu vermelden – und ohne auf ihre damaligen Hinzudichtungen einzugehen:

(Screenshot:Zeit Online)

Damals, knapp eindreiviertel Jahren, hatte sich das noch ganz anders gelesen: Da hatte die „Zeit“ unter der reißerischen Überschrift „Es hört nicht auf“ eine Serientat insinuiert und in bezeichnenden rhetorischen Fragen angedeutet, es könne sich hier um „rechtsextreme Gewalttäter“ aus Chemnitz gehandelt haben:

(Screenshot:Zeit Online)

An diesem damaligen Artikel stimmte, wie sich nun zeigt (und dieselbe Zeitung kleinlaut eingesteht) praktisch gar nichts. Weder wurde hier offenbar „ein Restaurant angegriffen„, noch schaute damals alle Welt in die Stadt und stellte sich die Frage, was hier eigentlich passiert – einmal abgesehen vom Kopfschütteln außenstehender Beobachter über die zur Zeit des Brandanschlags, eben im Herbst 2018 massiv durchs Land brausenden künstlichen Empörungswellen nach den angeblichen „ausländerfeindlichen Hetzjagden„, die es in Tat und Wahrheit nie gegeben hatte.

Damals war die tödliche Ursprungstat – der migrantische Messerangriff auf einen Deutschen – schnell vergessen, stattdessen wurden die sich daran anschließenden Trauermärsche wegen der Teilnahme von AfD-Flügel-Politikern schnell zum eigentlichen Skandal hochgejazzt, und linksradikale Hetzbands wie „Feine Sahne Fischfilet“ und jede Menge Haltungskünstler traten bei einer vom Bundespräsident beworbenen „Wir sind mehr„-Kundgebung vor Selbstgerechtigkeit und -gefälligkeit triefend auf. Die damaligen Gegen-rechts-Proteste waren ebenso wahnhaft und verlogen wie die Berichterstattung linker Gazetten à la „Zeit“ – wovon das Beispiel des angeblich von bösen Nazis abgefackelten Restaurants einmal mehr Bände spricht. (DM)