„China-Girl“ Hofreiter verlangt zehn Milliarden Euro für Ausbau von E-Ladesäulen

Anton Hofreiter (Foto: Imago)
Anton Hofreiter (Foto: Imago)

Berlin – Weil die sozialistisch motivierte Subventionspolitik schon bei anderen grünen Projekten, die dieses Land nachhaltig zerstören werden, so gut funktioniert hat, wollen diese grün lackierten Bolschewisten natürlich so weitermachen:

Grünenfraktionschef Anton Hofreiter fordert zehn Milliarden Euro öffentliche Investitionen (natürlich vom Steuerzahler finanziert) in den Ausbau von E-Ladesäulen in Deutschland. „Wir brauchen eine massive Beschleunigung beim Ausbau der Lade-Infrastruktur, die am Anfang nicht allein marktgetrieben sein kann“, sagte er dem Wirtschaftsmagazin „Business Insider“. Er halte zehn Milliarden Euro für die adäquate Größenordnung an öffentlichen Investitionen, die man zügig für den Ausbau der Ladesäulen tätigen müsse.

„In einigen Jahren laufen bei den großen Herstellern nämlich nur noch Stromer vom Band“, sagte Hofreiter. „Die Klagen der Chefs von VW, BMW und Daimler wegen der kümmerlichen Dichte an öffentlichen Ladestationen kann ich nachvollziehen.“ Das sei ein klares Versagen des Verkehrsministeriums und dessen Hausherrn Andreas Scheuer (CSU).

„Der hat sich zu wenig gekümmert“, sagte Hofreiter. Besondere Bedeutung misst der Bayer der Batteriezelle zu. „Die Batteriezelle ist ein geostrategisches Thema. Wir dürfen uns hier nicht von China und den USA abhängig machen. Ich bin dafür, dass wir die bestehenden Förderungen für die europäische Zellproduktion ausweiten und mit hohen Ökostandards in der Produktion einen Wettbewerbsvorteil schaffen“, sagte der Grünen-Politiker. Er warnte dabei eindringlich vor der Gefahr, die von China ausgeht.

„Wir dürfen hier nicht verlieren – wie beim Thema Photovoltaik – wo die chinesischen Unternehmen unsere Firmen mit Billigpreisen schlicht kaputt-gedumpt haben. Die konnten sie wegen massiver Förderung vom chinesischen Staat anbieten.“ Das hätte wenig bis gar nichts mehr mit Marktwirtschaft zu tun gehabt, weil der chinesische Apparat wenig bis nichts auf fairen Wettbewerb gebe, sagte Hofreiter. Er halte es von einigen seiner Kollegen im Bundestag für „naiv, dass sie da noch an marktliberale Ansätze in dem Konkurrenzkampf mit dem Reich der Mitte glauben“.

Also auch bei den Grünen: Von China lernen, heißt wirtschaftlich überleben lernen. Es lebe der Kommunismus, ganz besonders gut mit den Grünen.

Dieser sozialistische Plan und Grundgedanke: „Der Steuerzahler finanziert seine eigene De-Mobilität“ ist das gefährliche an dieser Partei. (Mit Material von dts)