Islamische Gewalt und Terror – der Selbstmord Deutschlands

Würzburg (Imago/Copyright: HMBxMedia/JulienxBecker)
Würzburg (Imago/Copyright: HMBxMedia/JulienxBecker)

Würzburg. Mali. Wien. So lauten die neuesten Schauplätze, an denen sich islamistische Terroranschläge und der brutale Sexualmord an der 13-jährigen Leonie durch muslimische Einwanderer ereigneten. Die Politik und die einmal mehr wie gleichgeschaltet wirkenden Medien weigern sich jedoch aus ideologischen Gründen, den kausalen Zusammenhang zwischen der Flüchtlingswelle 2015, der islamischen Sozialisation und Radikalisierung und den aktuellen Gewalttaten auch nur zu benennen. Diese vorsätzliche Realitätsleugnung von Merkel, Seehofer und dem Mainstream droht in einem Selbstmord Deutschlands zu enden.

Von Stefan Schubert

Doch zuerst einmal muss ich meine eigene Überschrift korrigieren, der Selbstmord Deutschlands impliziert, dass der vorsätzliche Tod Deutschlands, seiner Identität, Kultur und Sicherheit von den Deutschen gewünscht und beabsichtigt wäre. Dass dem nicht so ist, belegen immer wieder eindeutige Umfrageergebnisse zu den Themen Islam, Migration, Masseneinwanderung und zum Staatsversagen hinsichtlich des Themas Asyl. Der so beschriebene Selbstmord des Landes wird also durch eine kleine Clique betrieben, die selbst über gepanzerte Dienstlimousinen und bewaffneten Personenschutz verfügt und keinerlei Berührungspunkte mehr mit dem gemeinen Leben und dem Volk hat.

Obendrein wohnen diese Protagonisten in Villenvierteln und Gated Communities, und ein Streifenwagen steht – wenn gewünscht – 24 Stunden vor der Eingangstür. Diese Strippenzieher versorgen zudem links-grüne NGOs und Medien mit immensen Steuergeldern. Selbst das Deutschlandhassende linksradikale Milieu kommt in den Genuss von staatlichem Geld. So ist es nicht verwunderlich, dass die linksextreme Terrororganisation Antifa alle oppositionellen Kräfte angreift, die diesem System gefährlich werden könnten. Dies geht von der AfD über die Querdenker-Bewegung bis hin zu freien Medien und Journalisten. Zahlreiche dieser linksextremen Netzwerke und deren arbeitsteiliges Vorgehen hat der Autor in seinem neuen Buch „Der Bürgerkrieg kommt!“ enthüllt.

Gezielter islamistischer Terroranschlag auf Bundeswehrsoldaten – Schweigen bei der Merkel-Regierung!

Der sogenannte antifaschistische Kampf der ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Angela Merkel, scheint der physisch wie psychisch schwer angeschlagenen Kanzlerin die letzten Kräfte zu rauben. Man erinnere sich an die hysterische Trump-Berichterstattung und die zigfache Forderung nach seiner Amtsenthebung wegen einiger polarisierender Twitter-Posts. Eine Frau Merkel erlitt beim Abspielen der deutschen Nationalhymne zwei Mal einen Zitteranfall, der so stark ausfiel, dass sie ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle hatte und nicht mehr in der Lage war zu stehen.

Doch die Diskussion, ob eine Bundeskanzlerin den Anforderungen und ihrer Verantwortung überhaupt noch gerecht wird, wurde im Mainstream verhindert.

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Nun klebt sie bereits 16 Jahre am Amt, baut ihren Hofstaat Kanzleramt immer weiter aus und hat durch ihre Migrationspolitik die innere Sicherheit im Land für immer zerstört.

Am 25. Juni sprengte sich ein Selbstmordattentäter mit einer Autobombe in Mali in die Luft. Dies stellt nicht etwa einen Terroranschlag auf westliche Truppen dar, sondern einen gezielten und bestens vorbereiteten Anschlag auf deutsche Soldaten. Sowohl die Patrouillenroute der Bundeswehrsoldaten als auch der Ort, die Zeit und die Zusammensetzung des Konvois wurden ausgekundschaftet. Deutlich wurde dieser organisierte Bombenanschlag durch das Bekennerschreiben: Die Terrorgruppe »Dschamāʿat Nusrat al-Islām wa-l-Muslimīn« (JNIM, deutsch: »Gruppe für die Unterstützung des Islams und der Muslime«) hat sich zu dem Anschlag bekannt. Zur Authentisierung ihres Bekennerschreibens veröffentlichte die Terrorgruppe ein Foto des Selbstmordattentäters, der mit einer AK-47 posierte. Betitelt war die Terror-Propaganda mit »Märtyrer-Held: Abu Dujanah al Muhajir, Zerstörer der deutschen Truppen«.

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Die deutschen Truppen werden in dem Begleittext als Besatzer bezeichnet, die weiterhin angegriffen werden. Man stelle sich einmal die Berichterstattung amerikanischer Medien bei zwölf verletzten GIs vor, dazu mehrere Schwerverletzte: Live-Berichterstattung, Interviews mit Militärs, Experten, Veteranen und Familienangehörigen, dazu ein deutliches Benennen des islamistischen Hintergrunds und der hohen Terrorgefahr durch Islamisten. Über die in die Heimat eingeflogenen Schwerverletzten würde live berichtet werden. Man würde ihre Namen und Gesichter zeigen, über deren Lebensläufe und Verdienste berichten, die Menschen hinter den Opfern des islamistischen Terrors zeigen. In Deutschland werden die Menschen hinter den islamistischen Terroranschlägen totgeschwiegen. Sie werden so von der Politik und den Medien ein weiteres Mal »getötet« – und zwar medial. Während Opfer rechtsextremer Gewalt bis über jegliche Grenzen des Anstandes instrumentalisiert werden (nach ihnen werden sogar Plätze, Straßen und NGOs benannt und mit Steuergeldern bedacht), werden deutsche Opfer durch Islamisten totgeschwiegen, dies haben Mali, Breitscheidplatz und auch Würzburg gemeinsam.

Bezeichnend für diese Politikkaste ist auch der Umstand, dass kein Politiker die zurückkehrenden Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan in Empfang nahm. Niemand dieser »Volksvertreter« war erschienen, um Danke zu sagen, ihnen im Namen des Volkes für ihren lebensgefährlichen Einsatz, in den sie die Politik geschickt hat, Anerkennung auszusprechen. Und auch zu den wartenden Familienangehörigen, Eheleuten und Kindern gab es kein Wort der Politik.

Man stelle sich einmal vor, die hochbezahlten Politiker im Bundesverteidigungsministerium hätten gar eine kleine Feier organisiert. Eine Bratwurstbude und einen Zuckerwattestand für die Kinder …

Aber seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gab es wohl keine abgehobenere und arrogantere Elite mehr in diesem Land wie die heutige.

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