Schweden macht es wieder mal anders – und besser: Keine Impfungen für unter 16-jährige

Schulleitung will
Impfdruck durch "Angebote" für Kleinkinder und Schüler: ab sofort noch vehementer (Bild:shutterstock.com/Von Ira Lichi)

Erst der direkte Vergleich mit Schweden zeigt, welches epochale Verbrechen, welche Ruch- und Rücksichtslosigkeit der Umgang von Politik und Corona-Hohepriestern mit unseren Kindern und Jugendlichen eigentlich darstellt: Der indirekte Impfdruck, die unsägliche fast täglich Angstmache wechselweise von Eltern und Kindern, sich angeblich gegenseitig zu gefährden, dienen letztlich ausschließlich und immer nur den Interessen der Pharmaindustrie und Impflobby, aber mit Sicherheit nicht dem Wohl der Kleinsten. Schweden dagegen zeigt nämlich einmal wieder, wie es ebenfalls geht – ganz ohne Gesundheitsgefährdung.

Während in Deutschland – unter dem Vorwand einer „stärkeren Verbreitung“ der „ansteckenderen“ Delta-Variante – RKI und Bundesregierung alles daransetzen, möglichst alle Kinder – wenigstens die ab 12 Jahren – impfen zu lassen, geht das skandinavische Land wieder einmal einen völlig anderen Weg: Dort werden Impfungen überhaupt erst ab mindestens 16 Jahren erlaubt; Ausnahmen ab 12 Jahren sind nur möglich, wenn konkrete Vorerkrankungen oder manifeste Risikofaktoren existieren.

Haben schwedische Kinder einen anderen Organismus, ein anderes Immunsystem, sind sie biologisch oder genetisch verschieden von Deutschen? Unsinn; nichts dergleichen ist der Fall. Die pragmatischen Schweden stellen – im Gegensatz zu den Deutschen – echte Freiheit, Privatautonomie und den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit schlichtweg über die Anmaßungen eines Bevormundungsstaates und widersetzen sich der hiesigen Masche, durch unanständige indirekte Erpressung und faschistoide Gruppendynamik ein fragwürdiges Impfexperiment zum Erfolg zu führen.

Die Regierung dort hat erkannt, dass Kinder selbst durch das Virus kaum gefährdet sind – und selbst dann, wenn sie doch erkranken, nur in den absolut seltensten Fällen Krankheitssymptome entwickeln. Zudem sind sie, wie „Bild“ unter Berufung auf Studien darlegt, eben keine Pandemietreiber. Es deutet daher alles darauf hin, dass Schweden auch diesmal wieder alles richtig macht (wie schon bei seinem Lockdown-Vermeidungskurs) – während Deutschland zielstrebig weiter auf der pandemischen „Rue de la Kack“ wandelt.

Deutschland wählt wieder den Weg des Verderbens

Wohlergehen, seelische und körperliche Gesundheit und Zukunft der heranwachsenden Generation werden in Schweden seit 16 Monaten einer völlig anderen Gewichtung und Prioritätensetzung unterworfen als in Merkeldeutschland, wo nicht nur die Generationen schamlos gegeneinander ausgespielt wurden, sondern auch noch Kinder vorsätzlich mit schlechtem Gewissen und Schulkomplexen beladen wurden, indem man ihnen die Rolle von rücksichtslosen Virenschleudern und potentiellen „Großelternmörder“ zuschrieb.

Während bei uns mittlerweile das zweite komplette Schuljahr in Folge ruiniert wird und so der Bildungsnotstand durch Corona vergrößert wird, waren in Schweden die Schulen bis zur Klassenstufe 9 so gut wie nie geschlossen – und weder gab es dort Maskenpflicht noch absurde Abstands- und Kontaktbeschränkungen, die das Sozialverhalten der Jüngsten verkümmern ließen wie bei uns. In Schweden wächst, anders als hier, jedenfalls keine verhaltensgestörte und neurotische Alterskohorte heran. Und Ausgrenzungen, Diskriminierungen und Anfeindungen infolge der Impfapartheid in den Klassenzimmern, gegen die sich „Der Herr der Fliegen“ wie das Sandmännchen liest, gibt es dort auch keine. (DM)