Spahn stellt Totalüberwachung der Europäer in Aussicht

Foto: Ärzte (über dts Nachrichtenagentur)

Die Pandemie macht’s möglich. Der Traum totalitärer Regime, die Totalüberwachung und Vollkontrolle aller Bürger scheint in Erfüllung zu gehen. Zumindest gibt es Verantwortliche mit bösen Absichten, die dieses fordern. Zu denen gehört offensichtlich auch der Totalversager Jens Spahn:

Der Bundesgesundheitsminister hat die verstärkte EU-weite Nutzung von Gesundheitsdaten angeregt. „Gesundheitsdaten sind die persönlichsten Daten, die es gibt“, sagte er am Samstag im „EU-Zukunftsdialog“. Bei aller Skepsis gegenüber der Europäischen Union in den Mitgliedstaaten müsse man „zeigen, wo der Mehrwert liegt“, wenn man zusammenarbeite, so Spahn.

Man habe in der Pandemie erlebt, dass man eine europäische Antwort brauche „und das gilt bei Daten eben auch“, sagte der CDU-Politiker. Wenn man Gesundheitsdaten richtig zusammenführe und auswerte, könne man „viel Nutzen schaffen“ für die einzelnen Bürger. Das wolle man nun auch europäischer Ebene diskutieren.

Zuvor brauche es aber auch in Deutschland ein einheitliches System für den Umgang mit Gesundheitsdaten. „Dass überhaupt drei Krankenhäuser in einer Region miteinander kommunizieren können ist heute nicht per se gegeben“, bemängelte der Minister. Dabei sei man in den letzten Jahren aber deutlich stärker voran gekommen.

Nun müsse man sich über die genauen Rahmenbedingungen unterhalten „und da wird`s dann gerne mal knifflig“, so Spahn.

Da ist also noch viel zu tun, aber das wird schon irgendwie klappen. So etwas wie eine „Privatsphäre“ gibt es dann natürlich nicht und irgendwann wird der Personalausweis vom Gesundheitsausweis abgelöst, ist unsere Mobilität abhängig von irgendwelchen Wehwehchen.

Und an den Grenzen stehen dann nicht mehr die Grenzschützer, sondern die netten Herren in weißen Kitteln mit der großen Spritze. (Mit Material von dts)