Welch ein Wahnsinn! Syrischer Migrant vergewaltigt junge Mutter und ist immer noch frei

Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tinnakorn jorruang)

Im September 2019 wurde im nordrhein-westfälischen Hennef eine junge Mutter von einem Syrer vergewaltigt. Obwohl dieser zu 3 Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt wurde, ist Mohammed B. noch immer auf freiem Fuß und lebt Tür an Tür zu seinem Opfer. Am Samstag mahnte ein Infostand diese importierte Gewalt an.

Am Samstag machte die Gruppierung unter dem Motto „Stoppt importierte Gewalt“ mit einem Infostand auf die Opfer die menschenverachtenden Politik dieser Regierung aufmerksam. „Während antifaschistische Aktivisten, selbsternannte Feministen und evangelische Pfaffen lieber gegen vermeintliche „Nazis“ kämpfen und das Leid der Opfer von importierter Gewalt mit Füßen treten, geben wir den Betroffenen eine Stimme“, so die Aktivisten.

In Hennef wurde im September 2019 wurde eine junge Mutter von ihrem Kollegen, dem Syrer Mohammed B., vergewaltigt. Die beiden waren auf dem Heimweg nach einer Firmenfeier, als der Migrant die Frau kurzerhand auf den Parkplatz eines Supermarktes zog und vergewaltigte. Im Oktober letzten Jahres fiel das Urteil: drei Jahre und acht Monate Haft wegen schwerer Vergewaltigung. Doch bis heute ist der abgelehnte Asylbewerber auf freiem Fuß, da er in Revision ging – und lebt noch immer Tür an Tür zu seinem Opfer. Am Urteil dürfte sich kaum etwas ändern, doch durch die Revision ist es dem importieren Sexualstraftäter möglich noch über ein Jahr in Freiheit zu leben, bis das deutsche „Recht“ greift und rechtskräftig wird.

„Es bricht bei einem selbst alles zusammen und ich muss ihm zugucken, wie er sein Leben weiterführt“. Zudem gehen ihre Kinder mit den Kindern des Täters in dieselbe Kindergartengruppe, berichtete hierzu RTL.

Auf Anfrage des Magazins, warum der syrische Vergewaltiger nicht wegzieht, meint sein Anwalt, dass der Angeklagte sich sowohl „eigeninitiativ als auch mit Hilfe von sozialen Organisationen nachhaltig bemüht, dort wegzuziehen“. Doch leider habe er keinen Erfolg, da er durch das Urteil seinen Job verloren habe. Die Stadt Hennef stellt die Situation hingegen anders da: Sie habe dem Mann – auf Steuerzahlerkosten wohlgemerkt – eine geeignete Wohnung vermittelt, die er aber nicht angenommen habe.

Für sein Opfer, die junge, von ihm vergewaltigte Mutter kommt ein Umzug nicht in Frage. Sie leben im eigenen Haus und wollen sich durch das schreckliche Erlebnis, das durch die menschenverachtenden Politik dieser Regierung ermöglicht wurde, nicht vertreiben lassen.

Die Aktivisten erhalten auf Twitter für ihren Infostand Zuspruch, Jedoch gibt es Kommentatoren, die sich nicht erblöden, nachfolgene Statement abzusetzen: