Nächste Weinsauferei: Grüne Nonnemacher schickt Benziner auf Botenfahrt

Ursula Nonnemacher (Bild: IMAGO / Christian Spicker)
Ursula Nonnemacher (Bild: IMAGO / Christian Spicker)

Die nächste Dienstwagen-Affäre steht der obergrünen Gesundheitsministerin von Brandenburg ins Haus: Nicht nur, dass sie heimlich ihr Dienst-E-Mobil wegen „Reichweitenangst“ gegen einen Benziner tauschte. Sie soll auch ihre Staatssekretärin für Botenfahren – die Frau Gesundheitsministerin hatte ihr Jäckchen in Berlin vergessen – mit einem Benziner zum Abholen losgeschickt haben.

Nonnemacher betont, die Botenfahrt sei auf eigene Rechnung erfolgt. Auch dieser Grünen scheint entgangen zu sein, dass jeden Cent, den sie als Staatsbedienstete raushaut, vorher ein Steuerzahler hat verdienen müssen. Auch scheint die Grüne keinerlei Nachhaltigkeitsprobleme damit zu haben, wenn sie und ihre Jacke getrennt in zwei Dienstwagen transportiert werden. Das Finanzministerium auf jeden Fall nun, „ob Botenfahrten mit fremden, personengebunden Dienstwagen der Richtlinie entsprechen“.

Nonnemacher muss diese Woche noch erklären, weshalb sie – ganz dem grünen Motto verpflichtet, lieber Wein säuft, während sich andere mit Wasser begnügen müssen. Im Potsdamer Landtag soll sie sich in einer von den Linken anberaumten Sondersitzung zu Vorwürfen wegen ihrer vorherigen Dienstwagen-Nutzung äußern.

Hatte die Grüne noch medienwirksam ein paar Wochen vorher verkündet, „voll elektrisch“ unterwegs zu sein und sich mit ihrem Audi e-tron – ein Elektroauto der höheren Preisklasse – präsentiert, tauschte sie aus Reichweitenangst ihre E-Kutsche gegen eine verlässlichen Benziner ihres Stellvertreters Michael Ranftum um, von A nach B zu kommen. Das Problem der Grünen – neben ihrer Doppelmoral: Die Dienstwagen sind personengebunden und könne daher nicht beliebig verwendet werden. Auch nicht von Personen, die grundsätzlich die Berechtigung zur Nutzung eines personengebundenen Kraftfahrzeugs besitzen, so das Finanzministerium.

Im Netz hat man zur grünen Besser-Menschen-Mentalität folgende Meinungen:

„Was die grüne Aristokratie macht, geht doch keinen Normal-Sterblichen was an!“

„Wer macht sich den Staat zu eigen? Alles mitnehmen und ausnutzen! Gleichzeitig dem Bürger ein schlechtes Gewissen machen!“

„wäre das nicht auch mit Lastenfahrrad gegangen?“

„Die #Grünen sind Meister im Abgreifen öffentlicher Gelder und Privilegien. Das haben alle sozialistischen Bonzen drauf. Man denke nur an #Baerbock s 40.000 Euro Promotionsstipendium – ohne zu promovieren.“

„Die Grünen im Selbstbedienungsladen des deutschen Steuerzahlers.“ (SB)