Es wird immer kränker: Nürnberger Kindertheater eröffnet Menstruations-Parcours für Kinder

Kein gesellschaftlicher Stein soll auf dem anderen bleiben: Unter dem Motto: „Menschen, die menstruieren, stinken“, will ein Nürnberger Kindertheater das blutige Thema Kindern ab 10 Jahren näher bringen. Mit im Propagandaboot: Der öffentlich-rechtliche BR, der den linken Pädagogenwahnsinn heftig bewirbt und beklatscht.

Der Ekel vor – Achtung! – „Menschen“, die menstruieren, soll Kindern mit Theaterstücken genommen werden. So bewirbt der öffentlich-rechtliche BR in einem lobenden Artikel unter der Überschrift „Menstruations-Parcours: Nürnberger Kindertheater bricht Tabu“ den neuesten links-pädagogischen Wahnsinn des Nürnberger Kindetheaters „Pfütze „. Bereits zum „Weltmenstruationstag am 28. Mai tobte sich der Zwangsgebühren finanzierte Sender mit einem hoch unkritischen Artikel am Menstruationsthema aus.

Der Theaterparcours unter dem Titel: „Der Tag, an dem ich meine Binde in den Dünen vergrub“ eignet sich nach Angaben von Pfütze für Kinder ab zehn Jahren. Unter den „Installationen“ sind Gläser, gefüllt mit dunkelroter Flüssigkeit zu sehen, davor auf  Gendermainstreaming getrimmte Aussagen wie: „Alle Menschen sollen menstruieren müssen“ oder „Menschen, die menstruieren, stinken“. Je nachdem wie die Aussage aufgenomen wird, sollen Gläser umgefüllt werden. Der dunkelrote Blut-Pegelstand verdeutlicht den eigenen Standpunkt, so das pädagogische Konzept.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das „Kindertheater“ Pfütze e.V., mutmaßlich mit Steuergeldern gepudert, bewirbt auch Facebook das blutige Thema. Dort jedoch fällt der Jubel für die übergriffige, Gendermainstreaming-Veranstaltung weitaus weniger positiv aus:

„Es ist ja schon etwas pervertiert, über Menstruation aufzuklären und dabei von „Menschen“ die menstruieren zu sprechen. Nein, nicht alle Menschen menstruieren. FRAUEN menstruieren. Sexismus und Frauenfeindlichkeit als „Aufklärung“ an Kinder und Jugendliche zu schmuggeln ist schon sehr gewagt.“

„Es geht augenscheinlich um die Abschaffung jeglichen Schamgefühls. Ob eine derart perverse Zielsetzung ausschließlich mit Dummheit zu erklären ist, bezweifle ich.“

„Damit dürfte dem Nürnberger Kindertheater ein gut dotierter Preis irgendeiner obskuren Stiftung sicher sein, welche wiederum von einem Bundesministerium mitfinanziert wird. Mit wenig Aufwand gelangt man heutzutage durch irgendeinen identitätspolitischen Quatsch an die öffentlichen Honigtöpfe.“