Doppelte Dosis hält länger: Über Maskenfetischisten und Impf-Junkies

Nach der Pandemie: Geimpft und "gesund" im Nirgendwo (Foto: Von Tithi Luadthong/Shutterstock)

Impf-Besessene, die gar nicht genug Spritzen nacheinander bekommen können, „Kreuzimpfungen“ und Vakzin-Verschnitte als eine Art Cuvée des Grauens, nach der (zumindest im Umgang mit gentechnischen Substanzen zuvor nie beobachteten) Devise „viel bringt viel“. Menschen, die in den sozialen Netzwerken über die nun wieder unverstellt und direkt in die Nase dringenden Gerüche in Supermärkten wortwörtlich die Nase rümpfen – dort, wo keine Maskenpflicht mehr gilt; entsetzte Blicke, als würde man auf Exhibitionisten treffen, wenn beim Arzt oder im Lokal doch tatsächlich jemand ohne Maske herumläuft; trotzige Appelle, man werde die Maske auf jeden Fall auch ohne Verbot weiterhin tragen, ohne sich zu schützen: Was läuft in diesem Land bloß schief?

Inzwischen kristallisiert sich ein Gesellschaftsbild als Zwischenbefund einer kaum 16 Monate währenden Entwicklung heraus, das von Viruspsychopathen, Angstneurotikern und naiven Opferlämmern eines ruchlosen Gesundheitsregimes geprägt ist. Die „Erben Coronas“ haben nur in den allerseltensten Fällen irgendeine direkte Konfrontation mit der angeblichen „Seuche“ erlebt – und falls doch, dann ging sie in den allermeisten Fällen so unauffällig vorbei wie eine der zuvor erlebten, längst verdrängten Dutzenden von Sommergrippen. Jenseits der zumeist autosuggestiv beschworenen Einzelbeispiele für „Long Covid“ ist die reguläre Harmlosigkeit für diese Pandemie so typisch wie das politisch-mediale Aufbauschen seltener, irregulärer schwererer Verlaufsfälle.

Doch die Veränderungen, die die Prägung ganzer Völker auf eine gesundheitliche Phantombedrohung (für 99,7 Prozent aller Menschen) hinterlassen hat, könnte beängstigender nicht sein. Maskenfetischisten, Kontaktphobiker, Soziopathen, entwicklungsgestörte und (auf allen Bedeutungsebenen dieses Wortes) „lernbehinderte“ Jugendliche, gehandicapte und in unnatürlichen Verhältnissen aufwachsende Kleinkinder – und jetzt auch noch Impf-Afficionados kennzeichnen unser Miteinander auf eine nur mehr krank zu nennende Weise, und die Schäden sind irreparabel.

Die anderen als Schädlinge, der Nahbereich als Todeszone

Der Terror gegen die Normalität, gegen Unbeschwertheit, Freiheit und genuine Natürlichkeit vollzieht sich subtil bis offen. Er kommt daher mit immer dreisteren Rufen nach offener Diskriminierung von Nichtgeimpften (aktuell geht mit Reiner Haseloff in Sachsen-Anhalt gerade der nächste Ministerpräsident gnadenlos mit den „Verweigerern“ ins Gericht). Und er manifestiert sich in der unbeirrten Impfpropaganda bei Kindern und Jugendlichen, obwohl die Ständige Impfkommission sich tapfer nach wie vor jeder Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren verweigert. Wissenschaftlicher Sach- ebenso wie gesunder Menschenverstand und Normalempfinden, Vertrauen in Immunsystem und natürliche Robustheit gerade der Jüngsten, Abwägung von Risiken gegen (hier gänzlich nichtvorhandenen) Nutzen? Völlige Fehlanzeige.

Besonders chic ist für manche inzwischen anscheinend die Kombinations- und Massenimpfung: Je mehr, gerne auch verschiedene, Experimentalimpfstoffe mit unterschiedlichen Wirkmechanismen (deren funktionierendes Zusammenspiel in seinen möglichen Spätfolgen noch ungewisser ist als die Unbedenklichkeit der mRNA- und Vektorvakzine selbst) in den Körper gejagt werden, desto besser:

(Screenshot:Twitter)

Es ist erschreckend, dass das impfende Personal – Ärzte, Assistenten oder „BuFDis“ – neben mangelnder individueller Aufklärung auch diese Mehrfach-Massenimpfungen anscheinend problemlos durchführt. Wo für Gratisburger, Freibier und Bratwürste, für Rabatte und Gutscheine Impfungen in Massenabfertigungen auf Parkplätzen von Möbelhäusern, in Fastford-Restaurants oder vor Gemüseläden durchgezogen werden, da fragt keiner mehr nach Verträglichkeiten und schädlichen Folgen. Heute kümmern wir uns um „das Virus“ – und morgen um Millionen von Impfopfern! Und das ist längst noch nicht alles: Nach allen übrigen Altersstufen sollen nun auch die Kinder der Impfkampagne geopfert werden – zum alleinige Wohle der Pharmaindustrie.

So werden inzwischen, wie „Epoch Times“ (ET) gestern berichtete, aktuell in Niedersachsen massive Impfkampagnen für Schüler ab 12 Jahren durchgeführt, etwa im Impfzentrum Laatzen. „Woran es jedoch mangelt, ist eine Aufklärung über die nur bedingt zugelassenen gentherapeutischen Impfstoffe„, kritisiert das Portal. Nach der Überrumpelungstaktik werden dort, unter voller Ausnutzung des Gruppenzwangs, die Kinder vor Ort direkt durch eine „Sonder-Impfaktion für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren“ überrumpelt und vor Ort gespritzt – wofür die Hannoveraner Landesregierung alleine rund 27.000 Impfdosen bereitstellt.

Staatlicher Kindesmissbrauch durch gewissenlose Schul-Impfaktionen

Die Behörden verschweigen dreist, dass die Stiko nach wie vor eben keine Empfehlung einer Impfung Minderjähriger herausgegeben hat. Trotzdem werden, schreibt ET, bereits 12-Jährige über den Schulverteiler mit entsprechenden Informationen „aufgeklärt“ – ohne dass dabei auf Nebenwirkungen, auf den Umstand der nach wie vor nur als Notzulassung bestehenden Freigabe des Pfizer/BioNTech-Impfstoffs und auf die Bedenken zahlloser Wissenschaftler und Ärzte hingewiesen würde. Stattdessen wird dort irreführend ausgeführt: „Die European Medicines Agency (EMA) hat den Impfstoff von Biontech / Pfizer in der EU für die Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen Personen bereits zugelassen. Daher können auch in Deutschland seit Juni 2021 Kinder und Jugendliche grundsätzlich auch dann geimpft werden, wenn sie keiner Risikogruppe angehören.

Faktisch ist dies nichts anderes als eine unerlaubte Bewerbung von Medizinprodukten – und das in öffentlichen Schulen. Doch den zu Impfhersteller-Handelsvertretern mutierten Politikern und ihren willfährigen Behörden ist dies schnuppe. Der Wahn muss in die Köpfe, und „die Impfung in den Arm“ – auch wenn es durchgeknallter und unverantwortlicher gar nicht mehr geht. (DM)