Lauterbach, der neue Rattenfänger von Hameln?

Karl Lauterbach (Foto:Imago/Spicker)

Irgendwie erinnert dieser Typ an den Rattenfänger von Hameln. Nur, dass Lauterbach die armen Kinder mit seiner Pharmaflöte ins Impfzentrum treiben will.

Karls Flöte aber ist laut und schrill und voller falscher Töne, die den Kindern Angst und Schrecken einjagen sollen:

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach erwartet aufgrund der Delta-Variante auch mehr schwere Corona-Verläufe bei Kindern. Obwohl es bei Heranwachsenden nur zu wenigen Todesfällen komme, werde es viele schwere Verläufe geben, deren Endergebnis Long-Covid sein könne, sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Mit Bezug auf Erwachsene sagte der Parlamentarier: „Von allem, was wir bisher wissen, müssen wir davon ausgehen, dass die Delta-Variante sowohl ansteckender als auch tödlicher ist.“

Dies hätten erst vor wenigen Tagen wieder Auswertungen aus Kanada gezeigt. „Die ursprüngliche Hoffnung, dass die Delta-Variante zwar ansteckender sei, aber leichter verlaufe, hat sich leider nicht bestätigt. Auch nicht in den Daten aus England.“

Dies mache ihn „sehr sorgenvoll für den Herbst“.

Ein kleiner Hinweis. Die Delta-Variante ist zum ersten Mal Anfang des Jahres in Deutschland aufgetaucht. Damals waren über 5000 Intensivbetten belegt, jetzt sind es gerade mal etwas mehr als 300, Tendenz weiter fallend.

Wer scheucht diesen Quacksalber aus Hameln? (Mit Material von dts)