Unfassbar: Innenministerium warnt vor Spendenaktionen aus „Querdenker“-Szene

Sollte der Retter ein Rechter sein, dann darf man ruhig ersaufen (Foto: Von gualtiero boffi/Shutterstock)

Berlin – In diesem Linksstaat sind die Gesinnungsschnüffler sogar in der Spendenszene unterwegs. Und wehe, du kommst aus der falschen politischen Ecke, wenn du Leben retten willst:

Das Bundesinnenministerium warnt vor Spendenaktionen aus der „Querdenker“-Szene für die Opfer in Hochwasser-Katastrophengebieten. „Es wird dazu geraten, ein breites Informationsangebot zu nutzen, um sich über Möglichkeiten zur wirksamen Hilfeleistung zu informieren und sich ausschließlich an Spendenaktionen zu beteiligen, die von offiziellen Hilfsorganisationen organisiert werden“, teilte das BMI der „Welt“ (Freitagsausgabe) mit. Dem Ministerium seien Behauptungen aus der Szene bekannt, dass Bundeswehr und THW nicht ausreichend in den Krisenregionen vor Ort seien oder die Hilfe nur mangelhaft koordinieren würden.

Meist seien diese Behauptungen mit Aufrufen zur Hilfeleistung und finanzielle Unterstützung durch einzelne Protagonisten der „Querdenker“-Szene verbunden. „Diese werden vorrangig über soziale Medien verbreitet und zielen insbesondere darauf ab, das Vertrauen in die staatlichen Maßnahmen und Strukturen zu beschädigen“, teilte das BMI mit. In den vergangenen Tagen seien über 30.000 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizeien, Katastrophenschutz, Hilfsorganisationen, Technischem Hilfswerk und Bundeswehr im Einsatz gewesen, um Menschen zu retten und Wohnungen, Betriebe und Infrastruktur vor den Wassermassen zu schützen.

Insgesamt hätten seit Beginn der Einsätze über 8.000 Kräfte des Bundes unterstützt.

Gibt es bald eine Order, dass nur Leute gerettet werden, die nicht die AfD gewählt haben? Möglich ist in diesem Linksstaat doch fast alles. (Mit Material von dts)